Dates
Schuljahr
1. Spetember - 30. Juni

Hogsmeade Wochenende
Ab dem 3ten Jahr, jedes 3te Wochenende im Monat

  • Herbstferien:
    07. Oktober - 15 Oktober

  • Weihnachtsball:
    22. Dezember

  • Weihnachtsferien:
    23 Dezember - 6. Januar

  • Frühlingsfest:
    07. April

  • Frühlingsferien:
    10 April - 25. April

  • Sommerferien:
    1. Juni - 31. August


  • Der Weihnachtsball beginnt um 18:30 und endet für Schüler unter 17 Jahren um 24 Uhr für alle anderen gibt es ein Open End!

    Yan-Luca Moat

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    Yan-Luca Moat

    Beitrag  Yan-Luca Moat am 2/8/2015, 01:40



    Yan-Luca Moat



    ZITAT




    ZweitcharaktereWeitergabeAvatarperson
    Charlie & ConeinMegan Fox


    Vor-&Nachname: Yan-Luca Moat
    Die Familie Moat ist eine aus Kalifornien stammende urmagische Familie. Wir leben erst seit knapp 5 Jahren in England und ich muss sagen, die Ferien bei meinen Großeltern in Bakersfield Kalifornien sind sind die schönste Zeit im Jahr. Das Nass trübe Wetter in England langweilt mich und lässt mich schneller Zickig werden.

    Meine glorreich intelligenten Eltern hatten nichts besseres zu tun als mir zwei männliche Vornamen zu geben. Als ob man mit dem Nachnamen Moat nicht schon gestraft wäre mussten sie mich auch noch Yan nennen, das so viel wie Gott ist Gnädig bedeutet. Und da Yan Moat für ein Mädchen noch nicht ätzend genug wäre haben sie noch ein Luca dran gehangen. Luca heißt so viel wie der leuchtende oder im Licht geborene. Also bin ich der Gottes gnädige leuchtende Idiot vom dienst! Na danke Mom und Dad!
    Aber immerhin hatte meine Großmutter ein kleines bisschen Hirn und überredete sie mich zu dem ganzen Überfluss den ich habe auch noch Daphne zu nennen. Daphne nach meine Großmutter. Daphne wie Lorbeer also wird aus der Gottes gnädigen leuchtenden Idiotin eine Gottes gnädige leuchtende Lorbeer. Na Klasse.

    Aber eigentlich finde ich den Namen Yan-Luca ganz okay. Ich werde zwar von den meisten Freunden eher nur Luca oder Luc oder einfach Y oder Yan gerufen aber das passt schon. Das ich Daphne heiß weiß kaum einer. Eigentlich wissen das nur die, die mal bei mir zu hause waren und mit erlebt haben wenn ich meine Mom oder meine Großmutter zur weißglut treibe.
    Denn dann rufen sie mich bei meinem vollen Namen Yan-Luca Daphne Moat.


    Spitzname: Yan oder Luca
    Es kommt halt immer auf die Person und den Zusammenhang an.

    Geburtsjahr: 08.11.1980
    Geboren wurde ich in dunkelster Nacht, also nichts mit im Licht geboren oder so.
    Es war eine bewölkte und so mit Sternlose Finsternis die die Welt einhüllte und meinen Namen noch weniger sinnvoll erscheinen lässt als er es eh schon ist.

    STERNZEICHEN:


    Skorpion

    Sie vergraulen sich Ihre Kollegen mit Ihrer launenhaften Art. <~ Ja neh ist klar!

    Nehmen Sie sich etwas zurück und verhalten sich neutraler. <~ Neutraler? wie soll das gehen wenn ich einzig und alleine an mich und mein Wohl oder viel mehr an meinen Spass denke?

    Sie sollten in Ihrer Freizeit mehr auf körperliche Bewegung achten. <~ Jap wird gemacht! Also Jungs wo seit ihr? Alle schon in eine Schlange aufstellen!!!

    Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht auf dem Sofa, sondern tun sich selbst etwas Gutes. <~ Mach ich das nicht immer? Etwas gutes nur für MICH .

    Wann haben Sie das letzte Mal mit Ihren Freunden gelacht und Ihr Leben gefeiert. <~ ähm Tschuldigung GESTERN?!

    Wohnort:Holkham Beach | Norfolk | England
    Wir leben mit meinen Großeltern zusammen am Holkham Beach. Es ist der schönste Strand Englands und ich muss sagen, hier hat man so seine Freiheiten.
    Unsere Villa liegt knappe 10 Minuten vom Beach entfernt und ist für Muggel nicht sichtbar.

    Blutstatus:Reinblut

    GESINNUNG:


    Neutral mit einer starken Tendenz zum bösen

    Ich bin kein guter Mensch und ganz sicher bin ich auch kein lieber braver Engel. Aber ich würde auch nicht sagen das ich ein Teufel bin.








    StärkenSchwächen
    Intelligent | Intrigant | Wortgewand | Selbstbewusst | Stilsicher | Lügen | Überzeugungskraft Stur | schnell gelangweilt | Launenhaft | Arrogant | Hochnäsig | Untreu | Unsportlich


    VorliebenAbneigungen
    Partys | Jungs | Quidditch, zwar ist das Spiel Langweilich aber die Spieler heiß | Flirten | der Sommer | Shopping Besserwisser | Langeweile | Kerle die den Sinn an einem ONS oder einer Affäre nicht verstehen | Spassbremsen | Streber die damit angeben | Die Ferien in England zu verbringen

    Charakter
    Was ich an mir mag und was ich eher nicht an mir mag.

    Ich bin ein Mädchen das genau weiß was sie will. Meist geht es mir zwar darum genau das Gegenteilige zu tun wie das was meine Mom und meine Großmutter wollen, aber immerhin weiß ich da sich das will. Ich brauche für die Schule nicht besonders viel zu tun, denn der Lerhnstoff ist recht simpel und nur ganz selten muss ich mal wirklich lernen. Das neue Fach der dunklen Künste erschließt sich mir als ziemlich nützlich und ich mag es dieses Gebiet zu erlernen und zu entdecken. Allgemein stehe ich eher auf die dunklen Dinge dieser Welt, auch wenn ich nicht soweit gehen würde Muggel um zu bringen. Sie stören mich nicht, ich meide zwar weitgehend den Kontakt aber sie stören nicht.
    Ich bin ein launischer Mensch der von der einen Sekunde auf die Andere wie Ausgewechselt sein kann. Meist jedoch geschieht so was eher dann, wenn ich mich Unrecht behandelt fühle. So bin ich zu hause meist eine Diva die sich wegen jeder Kleinigkeit mit ihrer Mutter anlegt, ihrem Vater gegenüber jedoch genau weiß wie sie ihn um den Finger wickeln kann.
    Ich bin um keine Lüge verlegen und führe diese dann auch aus ohne rot zu werden oder mir irgend etwas anmerken zu lassen. Die Regeln die es für Schüler in Hogwarts oder auch für mich zu Hause gibt nehme ich eher nicht so ernst. Eigentlich beachte ich Regeln so gut wie garnicht.
    Ich schmiede gerne Intrigen und mag es anderen ein Netz aus Problemen zu spinnen nur um dann zu beobachten wie sie damit umgehen  und ihre Probleme haben.
    Ich mag Menschen die so ähnlich ticken wie ich und meine Zickerein einfach so hin nehmen. Wirkliche Freunde habe ich wenig, aber die sind dann auch wirklich gute Freunde. Bekannte hingegen und Leute die meinen sie seinen meine Freunde gibt es viele. Man könnte sagen ich achte darauf beliebt zu sein und möglichst viele um den Finger zu wickeln. Jedoch wissen auch meine guten Freunde nicht wie es in mir aussieht. Ich bin das Party/Zicken/Diva Mädchen das ihre Gefühle schön für sich behält und bloß über ihre Launen ein wenig  Einblicke darüber verteilt was sie Fühlt. Ich streite mich auch mal gerne und sage frei herraus wenn ich etwas richtig schlecht finde. Lobe hin gegen sind eher selten von mir zu hören. Denn wenn etwas gut läuft ist dieses doch selbst verständlich.
    Jungs gegenüber bin ich nicht Abgeneigt, ganz im Gegenteil. Ich genieße meine Jugend, mein Leben und alle Vorzüge die eben mit da bei sind. Den Ruf einer Schlampe fürchte ich nicht, denn ich selbst würde mich als diese Bezeichnen. Mir ist egal ob irgendwer mit irgendwem zusammen ist, wenn mir der Kerl gefällt setze ich viel daran ihn auch zu bekommen.
    Partys, Alkohol, manchmal auch ein bisschen Dope, Zigaretten und untreue sind sicherlich ein Laster von mir das ich nicht abgeben werde. Egal was die Welt um mich herum davon hält.


    Aussehen

    AUSSEHEN:


    Körper

    Okay also ich habe sehr lange misch braune Haare die mir in leichten Locken über die Schultern fallen. Zudem habe ich einen sehr schlanken, wohl proportionierten Körperbau und einen dazu passenden Oberbau. Mein Po ist klein und knackig und mein Bauch durchtrainier.
    Als ich mich das letzte mal gemessen habe war ich 1, 68 m groß und wog 68 kg, was ich eigentlich ganz okay finde.
    Das schönste in meinem Gesicht sind meine eis blauen Augen.
    Ebenso mag ich meinen Mund. Er ist eine Klasse für sich. Weiche Lippen die wohl geschwungen perfekt sitzen und sehr gut küssen können. Meine Nase ist meiner Meinung nach ein wenig zu groß, sie sollte lieber klein und stupsig sein. Doch ich werde sie nicht ändern, denn sie gehört ja irgendwie zu mir.
    Zudem habe ich seit napp zwei Jahren ein einziges Tattoo auf meinem linken Unterarm. Es ist eine kleine Rose in deren Blätter Chastity ein gearbeitet ist.

    Kleidungsstiel

    Mein Erscheinungsbild ist ziemlich simpel zu beschreiben. Immer Fiegurbetont, schick und immer darauf bedacht meine Vorzüge zu zeigen.
    Meine Kleidung, abgesehen von der Schuluniform, wobei ich die auch abgeändert habe, ist eher knapp. Ich zeige gerne meine Haut oder meinen Körper. Ich finde Röcke die zu lang sind stören und Tops oder Pullis die zu weit sind sehen schlampig aus. Selbst bei meiner Schuluniform habe ich den Rock ein wenig gekürzt und die Bluse knote ich gerne hoch, so das mein Bauch frei ist.

    Auftretten

    Ich stehe gerne im Mittelpunkt. Alle Augen sollten sich auf mich richten wenn ich einen Raum betrete, was viele dazu bringt mich auf den ersten Blick arrogant und eingebildet zu finden. Ich wirke sehr selbstbewusst und bin das auch. Vielleicht halten die Leute mich auch für ein verwöhntes, kleines Mädchen das nicht recht weiß worum es im Leben geht. Aber da irren sie sich. Ich bin Stolz auf das was ich bin und auf das wer ich bin. Ich achte zwar sehr darauf mit wem man mich sieht, aber was soll daran schlecht sein? Jungs finden mich anziehend und wissen manchmal nicht so recht wieso. Flirten liebe ich und ich fehle auf keiner Party. Zum Leidwesen meiner Eltern trinke ich manchmal zu viel und werde dann ziemlich ausgelassen und bekomme eine leichte oder viel mehr noch mehr ausgeprägte ist-mir-egal- Einstellung.

    AUGENFARBE:


    Eisblau mit einem dunkel blauen Rand.

    Meine großen, schön oval geschwungenen Augen erstrahlen in einem kalten, durchdringendem Eisblau. Ein dunkel blauer Kranz umschließt meine Iris und lässt das hell blau noch kälter wirken, als es eh schon tut. Viele Menschen sagen man würde in den Augen die Seele eines Menschen entdecken und ich glaube manchmal haben sie recht. Denn meine Seele ist sicherlich nicht viel wärmer wie das Blau meiner Augen.
    Hervorgehoben wird das Eis in meinen Augen noch durch meine Art mich zu Schminken, denn je dunkler und schwärzer die Augen geschminkt sind, umso schöner und wohler fühle ich mich.

    HAARFARBE:


    Eine Mischung aus hell Braun und Braun.

    Meine Haare sind lang und gelockt. Nicht so arg gelockt das sie aussehen wie kleine Würmer oder so, sondern schön leicht in sanften wellen. Sie fallen mir über den halben rücken und sind meist offen. Zöpfe und Hochsteckfrisuren findet man bei mir eigentlich selten und wenn dann nur an Festtagen. Die Farbe meiner Haare ist schwer zu definieren. Sie sind sicherlich Braun, doch haben sie eine sehr lebhafte Färbung was die Braun töne angeht. So Finde ich jedenfalls.



    Familie

    VATER: :


    Ethan Joshua Moat
    Amerikanischer magischer Botschafter | Reinblut | Absolvent der American Academy of Magic | 48 Jahre

    Mein Vater war schon immer wenig zu hause, doch wenn er es war, war er ein strenger Vater. Er bestand auf die Regeln der feineren Gesellschaft und duldete keine Wiederworte.
    Zwar war ich schon immer seine kleine Prinzessin und bekam so ziemlich alles von ihm, was ich mir nur wünschen konnte. Aber auch mein Prinzessinnen Puffer hat so seine Grenzen, die ich gewillt bin zu Überschreiten.
    Ansonsten verstehen wir uns gut und meist meine ich, wenn wir zusammen sind, den kleinen Engel, den er meint groß gezogen zu haben.

    MUTTER: :


    Madison Abigail Daphne Moat geb. Locust
    Hausfrau | Reinblut | Absolventin der American Academy of Magic | 45 Jahre

    Meine Mom hat es sicherlich nicht leicht mit mir als ihrer Tochter. Wenn mein Dad da ist bin ich zwar die liebe kleine Prinzessin, doch sobald mein Dad das Haus verlässt werde ich zu der, die ich bin. Ihre Versuche mich zu erziehen sind mal gnadenlos misslungen und ihre Versuche mich wieder hin zu biegen scheitern eben so.
    Wenn sie nicht mehr weiter weiß läuft sie zu meiner Großmutter und hofft das diese mich wieder hinbekommt. Doch auch sie scheitert. Den Versuch mich bei meinem Vater an zu schwärzen hat sie längst aufgegeben, denn er kann es nicht glauben das ich so verdorben sein soll.
    Tja Mom tut mir ja Leid.... NICHT!
    Ich glaube sie ist ein wenig Eifersüchtig auf mich, mein Leben und mein Verhältnis zu meinem Vater. Aber das ist mir egal.

    SCHWESTER: :


    Chastity-Claire Willow Moat
    Verstorben | Reinblut | ehem. Schülerin der American Academy of Magic | 9 Jahre

    Meine süße kleine Chasti. Sie war mein und alles! Ich wollte sie Beschützen wo ich nur konnte und doch konnte ich es nicht. Chasti starb mit 9 Jahren an einer seltenen Autoimmun Erkrankung die selbst unsere magischen Heiler nicht heilen konnten.
    Doch solange sie da war, war sie der wichtigste Mensch in meinem Leben.

    Mom von Mom :


    Daphne Abigail Locust
    Hausfrau | Reinblut | Absolventin der American Academy of Magic | 65 Jahre | Lebt bei meinen Eltern in Norfolk

    Meine Großmutter ist bei mir genau so am Verzweifeln wie meine Mom. Anfangs war sie meine Tata, meine über alles geliebte Omi, doch mittlerweile ist sie einfach nur eine nervende alte Frau für mich.
    Sie meint immer mir alles was spass macht verbieten zu wollen und was noch schlimmer ist, sie hat so komische erziehungsmaßnahmen die einfach nur Banane sind. Sie nimmt mir meine Zimmertür weg wenn sie meint ich hätte zu viel Jungs Besuch, als ob mich das stören würde. Und sie ist der Meinung ich esse zu wenig und versucht mich, sobald wir uns sehen, zu mästen.
    Für mich ist meine Großmutter nurnoch eine nervende Mitbewohnerin.

    Mom von Dad :


    Willow Millicent Moat geb. Blossom
    Hausfrau | Reinblut | Absolventin der American Academy of Magic | 67 Jahre | Lebt in Bakersfield  

    Meine Grenny ist mir die liebste. Sie nimmt mich einfach so wie ich bin. Sie lässt mir, wenn ich bei ihnen bin, alle Freiheiten und freut sich einfach nur das ich da bin. Ich glaube ein bisschen meiner Art habe ich von ihr. Denn wenn wir mal reden und sie mir von sich erzählt, dann klingt das alles garnicht so anders wie bei mir. Granny Willow ist eine absolute Diva, sie kommt aus einer sehr reichen Familie und weiß sehr wohl dieses auch jeden wissen zu lassen.
    Ich habe mir mal ihr Jahrbuch aus Schultagen angesehen und muss sagen, sie war eine richtig kluge kleine Diva. Ich liebe meine Granny, was vielleicht daran liegt das sie nicht in England ist.

    Dad von Dad:


    Dan Tyson Luca Moat
    Rentner ehem. Lehrer für dunkle Künste an der  American Academy of Magic | Reinblut | Absolventin der American Academy of Magic | 68 Jahre | Lebt in Bakersfield

    Prof. Moat ist wie mein Vater ein sehr strenger Mann. Zwar habe ich als einzige Enkelin einen ziemlich dicken Stein bei ihm im Herzen mit dem ich fast alles machen kann, doch habe ich auch ganz schon viel Respekt vor ihm. Mein von  mir liebe voll Granddad getaufter Opi ist mit meinem Vater so ziemlich die einzige Person auf der Welt die eher die Brave Yan-Luca kennt. Er würde tot umfallen wenn er wüsste wie ich wirklich bin. Und eben so wie bei meinem Vater bekomme ich alles was ich will bei ihm durch und weiß ihn um den Finger zu wickeln.

    Schwester von Dad:


    Cheyenne Raven Moat
    Lehrerin für dunkle Künste an der  American Academy of Magic | Reinblut | Absolventin der American Academy of Magic | 40 Jahre | Lebt in Bakersfield

    Zwar ist Tante Chey 8 Jahre jünger wie mein Bruder, doch verstehen die Beiden sich wirklich gut. Schon immer war mein Vater ihr Beschützer und ihr Fels in der Brandung und so ist es auch immer noch. Leider lebt sie in Bakersfield und ich sehe sie sehr selten. Aber auch wir verstehen uns sehr gut. Eigentlich müsste sie nicht Arbeiten gehen, denn sie würde ihren Sohn und sich sehr gut vom Erbe ihrer Familie ernähren können, doch sie liebt ihren Job.

    Neffe von Dad:


    Tyson Jayson Moat
    Studiert die dunklen Künste | Reinblut | Absolventin der American Academy of Magic | 19 Jahre

    Tyson ist ein echt cooler Typ. Wir treffen uns jedes Jahr in meinen Ferien und lassen es so richtig Krachen. Er ist seit letztem Sommer mit der Schule Fertig und Studiert nun um irgendwann die Tradition des Lehrerberufes in der Familie weiter zu führen. Er ist, so könnte man fast sagen, mein bester Freund. Doch stimmt das nicht so ganz, denn dafür sehen wir uns zu selten. Er war es der mir im vorletzten Sommer die Vorzüge des Lockeren Lebens gezeigt hat und dafür bin ich ihm sehr dankbar.

    Schwester Nr. 2 von Dad


    Aylin Moat
    Angestellte im Zauberei Ministerium | Reinblut | Single  | Absolventin der American Academy of Magic | Lebt bei meinen Eltern

    Sie ist meine Tante und irgendwie sind wir uns doch sehr ähnlich. Was Mode und Style angeht stehen wir uns ziemlich ähnlich. Sie ist unergründlich und man weiß nie was sie als nächstes machen wird, was ich persönlich ziemlich gut finde.



    Hogwarts

    HAUS:


    Ravenclaw

    Ich muss gestehen ich habe keine Ahnung wieso der Hut mich ausgerechnet nach Ravenclaw gesteckt hat.
    Als ich nach Hogwarts kam, das war vor vier Jahren, wurde ich in das Büro des Schulleiters bestellt um mich der Auswahl des Hutes zu Unterziehen. Als Quereinsteiger sitzt man nämlich nicht vor der gesamten Halle und wartet darauf vom Hut blamiert zu werden. Nein das findet ganz still im Büro des Schulleiters statt.
    Naja jedenfalls meinte der Hut ich hätte was im Köpfchen und meine schulischen Leistungen würden sicherlich toll werden. Naja und irgendwie fand er halt ich würde in Ravenclaw gut aufgehoben sein.

    KLASSE:


    7

    Zwar bin ich erst fünf Jahre auf Hogwarts, doch besuche ich nun in meinem achten Jahr die Schule, denn in Amerika war ich schon drei Jahre in der Schule also wäre ich in der achten. Aber hier bin ich in der siebten. Also ein Jahr voll Stress, denn die ZAG hab ich schon hinter mir und die UTZ stehen nun an.

    Zauberutensilien
    11 3/4 Zoll | Biegsam |  Erumpent Horn Haar |  General Sherman Tree

    Mein Zauberstab ist kein Gewöhnlicher Zauberstab. Er stammt aus Amerika und wurde mit viel Vorsicht und bedacht erstellt. Er beherbergt im Kern ein Haar aus einem Erumpent Horn. Alleine ist es voll Magie und birgt keine Gefahr der Explosion, jedoch in mengen und eng verbunden sind die Haare, aus dem ein Erumpent Horn besteht, höchst explosiv.
    Eben so selten wie der Kern ist auch das Holz. Der General Sherman Tree ist der älteste Baum der Welt und nur selten werden seine Äste als Zauberstabmaterial benutzt.

    HAUSTIER:


    Ich besitze:
    einen weisen Hengst - Abraxas
    zwei Labrador  - Yuny und Momo
    eine  Angorakatze - Ursel




    Lebenslauf
    Geboren wurde ich in der Nacht vom siebten auf den achten November 1980 um genau drei Uhr Morgens. Die Nacht war Wolkenbehangen und düster und dennoch gaben mir meine Eltern den Namen Yan-Luca. Ich war das erste und bis jetzt einzige Kind meiner Eltern und damals lebten wir alle noch in Bakersfield. Und in Bakersfield wuchs ich auch auf.
    Wir lebten damals in einer der Ferienhäuser die zu Moms Familienbesitz zählten. Es war das kleinste der 3 Häuser die die Familie in ganz Amerika beiste und doch war es einfach nur perfekt für mich. Damals lebten auch nur meine Mom, mein Dad und ich dort,, eben eine kleine glückliche Familie. Denn wir waren wirklich glücklich. Dad arbeitete sich in der Politik langsam nach oben und knüpfte wichtige Kontakte, meine Mom zog mich groß und wir hatten ein wirklich tolles Leben. Klar gab es auch Momente in denen man lieber sagen würde sie waren nicht so toll, aber die Regel war es wirklich toll.
    Ich wurde von allen Seiten verwöhnt, war oft mit meinem Cousin Tyson zusammen und entwickelte mich Prächtig.
    Jeh mehr Freunde mein Vater in der Politik bekam umso öfters gingen sie Abends weg und ich schlief bei meiner Tante und Tyson. Klar Ty ist zwei Jahre älter, doch irgendwie war es uns egal. Er war mein bester Freund und großer Bruder in einem.
    Schon immer bekam ich alles was ich wollte und dadurch das ich nun das einzige Mädchen in der Familie war wurde ich, wie man so schön sagt, von klein auf Verzogen.

    Als ich drei Jahre alt war bekam ich eine kleine Schwester. Sie war so niedlich und eigentlich alles was man sich unter einer kleinen Schwester vorstellen und wünschen konnte. Gemeinsam stellten wir das Leben meiner Eltern auf den Kopf.

    Kurz vor meinem siebten Geburtstag geschah dann das was alle schon erwartet hatten. Meine Magie zeigte sich zum ersten mal bewusst. Zwar war es kein großes Kunststück, doch ich färbte ohne große mühe, ein Kleid hell blau. Die ursprüngliche Farbe des Kleids war violett doch ich empfand es als so hässlich das ich ziemlich rumzickte als meine Mom es mir anzog. Doch kaum hatte ich es an war das Kleid nicht mehr violett sondern Blau, passend zu meinen Augen. Glücklich strahlend lief ich gleich zu meinem Vater und erzählte ihm davon. Zwar war es nicht die Art von Magie die er sich gewünscht hatte, doch seine Prinzessin hatte es endlich geschafft und somit gingen wir an diesem Abend groß Essen. Alle waren dabei und ich trug mein nun blaues Kleid.

    Kurz nach meinem siebten Geburtstag jedoch gab es sehr viel weniger freudige Nachrichten. Meine kleine Chasti erkrankte an einer Autoimmun Krankheit und wurde ins magische Krankenhaus gebracht. Zuerst dachten die Heiler sie würden es wieder in den Griff bekommen und gaben ihr Medikamente und schickten sie wieder nach Hause. Doch die Medikamente wirkten nicht und meiner Schwester ging es immer Schlechter. Immer wieder fuhren meine Eltern mit ihr ins Krankenhaus und gaben mich bei meiner Tante ab. Sie meinten ich solle nicht mitbekommen wie schlecht es wirklich um meine Schwester stand. Doch sie hatten ja keine Ahnung. Ihre Art es vor mir zu Verheimlichen lies in mir eine Wut auf meine Eltern aufsteigen, die ich zuvor nicht gekannt hatte. Ich wusste ganz genau das es Chasti immer schlechter ging, denn wenn meine Eltern nicht im Zimmer waren redeten wir darüber. Sie war so Tapfer... Fast fünf Jahre lang kämpfte sie bis sich ihr Wille zu Kämpfen brach und sie starb, doch dazu gleich.

    Als ich neun wurde und es meiner Schwester immernoch nicht besser zu gehen schien entschied mein Vater das ich, um meinetwillen, ein Jahr früher zur Schule gehen sollte als es üblich war. Also sprach mein Vater mit seinem Vater, der an der  American Academy of Magic Lehrte und gemeinsam gingen sie zum Direktor der Schule. Dieser willigte, nach eine beträchtlichen Galleonen Wechsel, ein und so wurde ich mit neun Jahren eingeschult.
    Es war alles andere als der tolle Schulstart den ich mir gewünscht hatte.
    Ich wollte nicht weg von zu hause. Ich wollte bei Chasti bleiben und ihr helfen, sie Beschützen und für sie da sein. Doch was Erwachsene beschließen lässt sich nicht von mir, einem neun Jahre alten Mädchen, umwerfen. Egal wie sehr ich auch bettelte und weinte.

    In der Schule gab ich mich dann ganz dem trotzigen, verzogenen kleinen Mädchen Klischee hin.Ich wollte nicht da sein und ich setzte in den ersten Wochen alles daran damit ich wieder von der Schule genommen wurde. Wurde ich aber nicht. Tyson, der ja nun schon zwei Jahre auf der Schule war, nahm mich irgendwann zur Seite und versuchte mich zu beruhigen. Er versuchte mich der Schule etwas näher zu bringen und er schaffte es auch. Auch wenn ich zu Beginn wirklich Schwierigkeiten hatte.  Ich hatte in meinem Trotz keine Hausaufgaben gemacht und hatte nun einiges nach zu Arbeiten, doch irgendwie schaffte ich es. Ja ich wurde sogar eine ziemlich gute Schülerin und das obwohl ich schon damals nicht mehr tat als ich unbedingt musste.

    Drei Jahre vergingen und während ich die Schulbank drückte ging es weiterhin Berg ab mit Chasti´s Gesundheit. Doch nun da ich nicht mehr zu hause war konnten meine Eltern dies sehr gut vor mir verbergen. Jedesmal in den Ferien wenn ich nach Hause kam war der Schrecken groß, denn man sah ihr ihre Schwäche und ihre Krankheit jedesmal mehr an.
    Mein Vater in des hatte sich soweit hoch gearbeitet das er einen Posten als Botschafter angeboten bekam, ihn jedoch vorerst ablehnte. Er konnte meine Mom nicht mit dem Kranken Kind alleine lassen.
    Kurz bevor die Ferien zu ende waren und mein viertes Jahr in Amerika angefangen hätte, ich war mittlerweile 11, verstarb meine kleine süße Schwester.  
    Das eine Welt für uns zusammen brach brauche ich ja wohl kaum erwähnen.

    Keiner von uns konnte mehr in diesem Haus leben und wir zogen zu meiner Großmutter. Mein Vater, dem das ganze am Boden zerstört hatte konnte nicht mal mehr in der selben Stadt leben. Und so nahm er den Job als Botschafter Amerikas an. Wir zogen nach England und ich verlor nicht nur meine Schwester sondern auch meine Freunde, meine Schule und Tyson. Den Menschen der mir halt gab.  

    Diese ganzen Verluste waren so schwer wiegend das ich zu Beginn Wochen lang kein Wort mehr sprach. Ich zog mich zurück und ignorierte alle um mich herum. Um diesem ein Ende zu bereiten schulten mich meine Eltern in Hogwarts ein. Meine Schwester war gerade 3 Wochen verstorben und eine Woche unter der Erde da saß ich bei Dumbledore im Büro und bekam den Sprechenden Hut auf meinen Kopf gesetzt. Dieser teilte mich nach Ravenclaw ein und am ersten September 1993 saß ich im Hogwarts Express auf dem Weg in eine neue Schule ohne Freunde, ohne Freude und ohne Lust auf diesen ganzen Zirkus.

    Es fühlte sich alles so verdammt falsch an. Niemand war da denn ich Kannte und niemand schien wirklich zu merken das ich da war. Fast die ganze Fahrt über hatte ich allein verbracht und mich elend Gefühlt.
    Irgendwann öffnete sich dann die Abteiltür und eine kleine Gruppe von Schülern trat ein. Sie alle trugen die Schuluniform geschmückt mit einem blauen Wappen auf dem ein Adler zu sehen war. Neugierig beobachtete ich sie. Sie schienen mich noch nicht gesehen zu haben denn sie plapperten freudig drauf los. Der Englische akzent in ihrer Stimme lies mir ein leichtes, wenn auch bisschen überhebliches, lächeln im Gesicht erscheinen. Sie waren, wie ich erfuhr, im gleichen Jahrgang wie ich, auch wenn sie mich noch immer nicht gesehen hatten. Irgendwann, als sie eine Pause in ihrem Gerede machten, merkten sie dann das ich auch noch da war und wurden verlegen. Ab da war die Zugfahrt nicht mehr ganz so schlimm denn wir kamen ins Gespräch und verstanden uns ganz gut.

    In Hogwarts angekommen nahmen sie mich mit in die große Halle und an den Tisch der Ravenclaws. Hier war es genau so wie im Zug die meisten Nahmen garkeine Notiz von mir und waren in Gespräche vertieft.
    Dieser Umstand machte mich nicht Traurig sondern eher wütend. Sie sollten mich sehen und nicht übersehen... Dieses unschöne ankommen in der neuen Schule war der Startschuss meiner Veränderung.
    Zwar war ich erst 12 und noch klein, aber ich wusste wie man sich hervorheben konnte. Das hatte ich in meiner alten Schule beobachtet und begann nun mich nicht mehr wie die liebe kleine Moat zu verhalten.
    Ich begann wie ganz früher schon, meinen Jahrgang um den Finger zu wickeln.

    In dem ersten Jahr in Hogwarts, also in der zweiten Klasse lernte ich viele neue Leute kennen und gewöhnte mich an das Leben in dem alten Schloss. Mein Charakter begann sich zu formen und in den ersten Ferien, den Weihnachtsferien, schien meine Mutter dieses zu Bemerken. Da mein Vater immer viel unterwegs war und meine Mom mit mir nicht mehr klar kam. Oder viel mehr nicht mit meiner neuen Version klar kam, bat sie ihre Mutter zu uns nach England zu ziehen. Zu meinem Leidwesen tat sie dieses auch.

    Nach den Ferien zurück in Hogwarts blühte ich richtig auf. Ich wurde offener, sprach mehr Leute an und schaffte mir einen großen Bekanntenkreis an. Es hatte mir gefallen wie Hilflos meine Mom war und wie erschrocken meine Großmutter war. Also beschloss ich diesen weg weiter zu gehen. Zwar beschränkte ich mich erst mal ein wenig auf die Ravenclaws, denn mit ihnen verbrachte ich die meiste zeit, doch in den nächsten Jahren fand ich nicht nur Freunde im Turm der Adler.

    Im zweiten und dritten Jahrgang in Hogwarts geschah nichts weiter bewegendes so das ich auch nicht viel darüber sprechen müsste. Es waren halt Schuljahre wie sie ziemlich gewöhnlicher kaum sein konnten.

    Im vierten Jahr, was ja eigentlich mein drittes war aber eben das vierte Schuljahr für Hogwarts, lernte ich dann meine beste Freundin kennen. Was heißt kennen? Wir kannten uns durch den Unterricht schon länger aber so wirklich mit einander bekannt waren wir nie.
    In diesem Jahr fand zu Weihnachten ein Ball statt und das ganze Jahr über lief das Trimagische Tunier.
    An besagtem Ball lernten Pansy Parkinson und ich uns dann wirklich kennen. Ich weiß garnicht mehr so genau wie es kam, aber plötzlich saßen wir zusammen am Tisch und redeten einfach drauf los.
    Es tat gut einfach mal mit jemanden normal zu reden.
    Nach dem Ball jedoch gingen wir beide uns irgendwie aus dem Weg. Fast als sei der Ball eine Art one night stand gewesen. Doch nach den Ferien in Zaubertränke steckte uns Snape an den gleichen Tisch um gemeinsam einen Trank zu brauen und ab da waren wir beste Freundinnen.

    In den Sommerferien flog ich für 6 Wochen zu meinem Cousin Tyson nach Amerika. Es tat so was von gut ihn wieder zu sehen das wir gleich am ersten Abend, trotz jetlag, gemeinsam aus gingen. Okay ja ich war erst 14, na und? Feiern bei Freunden geht doch immer oder?
    In diesen Ferien zeigte mit Tyson das das leben so viel mehr sein konnte als Schule und nur feiern... Sein bester Freund war der erste Junge den ich Geküsst habe und es war toll. Sein bester Freund war auch der erste der mich berühren durfte wie es zuvor noch niemand getan hatte. Doch sein bester Freund war nicht DER erste... Der kam erst ein paar Monate später.
    Zurück in England hatte ich nicht viel Zeit meiner Mom die Nerven zu rauben, denn ich kam erst einen Tag vor Abreise nach Hogwarts zurück und musste noch alles Packen. Und dank der kurzen Zeit fiel mein neu gewonnener Körperschmuck, das Tattoo für meine kleine Schwester, nicht weiter auf.

    Zurück in Hogwarts stellte ich meinen Kleidungsstil um. Passte ihn ein wenig an die Mode aus Amerika an. Kürzte meine Röcke, begann die Blusen zusammen zu knoten und lies meine Haare offen über die Schultern fallen. Ebenso begann ich mich mehr für Jungs und weniger für den Schulstoff zu interessieren. Erst ganz kurz vor den ZAG Prüfungen begann ich zu lernen, wobei  man das nicht wirklich lernen nennen konnte. Ich las halt das geschriebene noch ein paar mal durch und setzte mich dann zu der Prüfung in die große Halle.
    Das hatte zur folge das meine Ergebnisse nicht ganz so hervorragend waren wie sie hätten sein können. Ich erreichte in  Zauberkunst ein Ohnegleichen. In Zaubertränke und Verwandlung  bekam ich ein Erwartungen Übertroffen. In Verwandlung gegen die dunklen Künste schaffte ich ein Annehmbar und der Rest wurde ebenfalls Annehmbar.

    Diese Sommerferien blieb ich zu hause. Ich kümmerte mich ein bisschen um meinen Bekanntengrad in der Englischen High Society der Jugend und bekam mächtigen Ärger mit meiner Mom und meiner Großmutter. Die meinten nämlich tat sächlich für meine fast 16 Jahre würde ich zu viele Jungs mit nach Hause bringen.
    Gerade dieser Ärger der beiden stachelte mich an und hatte einen hervorragenden Sommer.

    Das sechste Jahr in Hogwarts war wieder ziemlich belanglos für mich und auch der Sommer war eher uninteressant da ich ihn wieder zu hause in England verbrachte.
    Nun steht das siebte und letzte Jahr auf Hogwarts an und ich bin gespannt was noch so alles kommt.


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    Yan-Luca Moat

    Wohnort : Holkham Beach | Norfolk | England


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