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    Vivian Organza Nott

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    Vivian Organza Nott

    Beitrag  Vivian Nott am 11/10/2015, 22:13



    Vivian Organza Nott



    Gute Laune Eule




    ZweitcharaktereWeitergabeAvatarperson
    BieneNein Britt Robertson


    Vor-&Nachname:Vivian Organza Nott
    Mein Name ist Vivian Organza Nott und wie man es vielleicht unter den Gut Situierten der Zaubererwelt weiß, ist meine Familie eine sehr Traditionelle und Prinzipien Treue Familie. Und doch hat mein Vater, in dem er eine Frau heiratete die nicht aus Slytherin kam, mit einer großen Traditionen der Familie gebrochen. Zwar stammt meine Mutter aus einer sehr alten und reinen Familie, doch teilt sie die alten Ansichten meines Großvaters nicht.

    Zu meinen Namen zu sagen hab ich dann noch, das Organza der Name meiner Großmutter Mütterlicherseits war. Naja sie starb einen Tag nach meiner Geburt und somit erhielt ich ihren Namen.
    Ich mag meine Namen, weil sie nicht wie Lily, Marie oder sonstige langweilige Allwelt Namen klingen.

    Spitzname: Vivi / Eulchen
    Meine Freunde und meine Familie nennen mich ganz schlicht und einfach Vivi.
    Wobei manchmal auch Eulchen oder gute Laune Eule unter meinen besten Freunden fällt.

    Geburtsjahr: 16 Mai 2000
    Ich bin als jüngste von 3 Kindern geboren worden.

    Wohnort: England | Derbyshire
    Wir leben auf einem sehr alten Familienanwesen in Derbyshire. Das Haus ist so riesig das ich einen ganzen Flügel für mich alleine habe und dieser Hausflügel ist so groß wie ein zwei Familienhaus.

    Blutstatus:Reinblut
    Wer sagt, in der Welt kommt es nicht auf das Blut eines Menschen an, der Täuscht sich sehr.
    Man darf Menschen gegenüber nicht Respekt los sein, aber man sollte dennoch darauf achten mit wem man sich umgibt. Ein gepflegter umgang ist mir sehr wichtig und da passen Muggel einfach nicht rein.








    StärkenSchwächen
    Intelligent
    Wortgewand
    Fröhlich
    Selbstbewusst
    Stur
    Nachtragend
    Aufbrausend
    Affektiert
    Vorurteilsschnell
    Selbstkritisch


    VorliebenAbneigungen
    Lernen
    Partys
    Sport zuschauen
    Pizza
    Schach
    Mädchen die nur Salat essen
    Untreue
    Betrunkene Menschen
    Sinnlose Gewalt
    Unordnung

    Charakter
    Vom Charakter her würde man mich meiner Familie wohl eher weniger zu schreiben. Okay ja ich besitze auch die Zickige Seite und kann absolut eine Bitch sein. Aber für gewöhnlich geniese ich es eher gute Laune zu haben. Allerdings ist diese Gute Laune auch begrenzt und wechselt manchmal schneller zu einem biestigen Vivichen als man Quidditch sagen kann. Ja ich muss gestehen so ganz haben meine Eltern die Nottsche Erziehung nicht verdrängen können. Denn mein Großvater spielt in meinem Leben eine große Rolle. Doch hat mir meine Mum immer die Möglichkeit geschaffen das ich mir meine Eigene Meinung bilden konnte und mich frei entwickeln konnte ohne in eine Schublade erzogen worden zu sein.
    So bin ich jemand der die Reinheit des Blutes durch aus zu schätzen weiß. Ich mag keine Muggel und Schlammblüter in meinem Freundeskreis haben, allerdings halte ich nicht viel davon diese ablehnung öffentlich breit zu tretten.
    Ebenso ist es mir sehr wichtig das meine Freunde Loyal zu mir stehen und ich ihnen Loyal gegenübertretten kann.
    Auch wenn ich vielleicht die Gute Laune Eule der Ravenclaw Clique bin, so bin ich doch jemand der eher gerne mal den Kern einer Sache angeht. Ich halte nicht viel von Oberflächlichkeit, auch wenn ich mir sehr schnell eine Meinung bilde und diese dann nur selten zurück ziehe um sie zu ändern.
    Ich mag Hogwarts und den Unterricht, er fällt mir so einfach, das ich nie lernen muss und das obwohl ich die Klassenbeste bin.
    Sportlich, nun ich bin nicht die Sportskanone aber ich geh gerne Laufen und ab und an spiel ich auch mal Quidditch. Aber ansich bin ich doch eher der Denksport Mensch und liebe Schach und Logikspiele.
    Was Jungs angeht, nun da bin ich ziemlich strickt. Ist man in einer Beziehung so sollte man auch nicht mit anderen Flierten oder auch nur den kleinsten Gedanken an Fremdgehen haben. Wenn man sich auf eine Beziehung einlässt so ist man gefälligst Treu! Man sollte nicht Kletten und ewiglich an einander rum saugen, aber Treue ist das A und O! Ist man jedoch nicht in einer Beziehung, so darf man seinen Trieben freien lauf lassen, wenn man das denn will.

    Aussehen
    Mein Aussehen habe ich zum Glück von meiner Mutter geerbt. Ich habe lange, wellige blonde Haare, die grundsätzlich offen über meine Schultern wallen. Mit meinen nicht gerade großen 1,62m zähle ich sicherlich immer zu den Kleineren meines Jahrgangs, aber die Körpergröße macht das Denkvermögen nicht aus. Ich habe eine schlanke Figur die ich gerne in Markenkleider und Schuhe stecke. Eine Sache die man nur im Winter an mir sieht sind Hosen. Ich finde sie irgendwie unebquem und bevorzuge Röcke und Kleider! Da kommt wohl ein wenig meine Arroganz mit zum vorschein.
    Was bei mir auch nie fehlt ist Schminke. Ungeschminkt gibt es mich nur nach dem Duschen und zum ins Bett gehen und nach dem Aufstehen! Ich habe zwar einen ziemlich natürlichen Style mich zu schminken und dennoch, wenn ich ungeschminkt bin fühl ich mich einfach nicht wohl. Besonders meine Augen gefallen mir, wenn ich sie ein wenig unterstreiche noch besser, in ihrem warmen Blau Grün.

    Besonderes
    Besonders ist vielleicht mein etwas breiter Mund, aber auch er ist nahe zu Perfekt mit weichen schwungvollen Lippen.



    Familie
    Meine Familie ist eine der ältesten Zaubererfamilien Englands. Wir haben einen Ruf, der sicher von vielen in der Welt als schlecht angesehen wird. Aber die, die diesen Ruf verbreiten kennen uns eben nicht.

    Meine Mum ist Oziana Valleria O´Conner, sie stammt aus einer sehr alten amerikanischen Zaubererfamilie. Zu ihrer Schulzeit besuchte sie das Salem institut und als mein Vater nach seinem Abschluss durch die USA Reiste traffen sie sich und heirateten spontan. Scheint wohl liebe auf den ersten Blick gewesen zu sein.
    Zu ihr habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Sie hat mich immer vor den strengen Traditionen meines Großvaters bewahrt und mir beigebracht das ich mir selbst eine Meinung bilden sollte, bevor ich auf Gerüchte höre.

    Mein Dad ist Theodore Nott jr., er war ein Slytherin und ging zur Schule als die große Schlacht um Hogwarts tobte. Er hat mir viel von der Zeit in Hogwarts erzählt und auch das er damals den Worten seines Vaters mehr vertraut hatte als den Dingen die er mit eigenen Augen sah.
    Nach Hogwarts verlies er England und bereiste die Welt. Er floh nicht, wie viele behaupten. Viel mehr versuchte er das erste mal in seinem Leben sich selbst zu finden und das tat er schließlich als er meiner Mum begegnete.
    Was das Verhältniss von uns beiden angeht, nun ich bin seine kleine Prinzessin und es gibt nichts, was ich nicht bekomme. Aber ich kann, je älter ich werde, auch vernünftige und erwachsenere Gespräche mit ihm führen und obwohl sein Vater ihm immer im Nacken sitzt das er mich anders erziehen soll, so lässt er mich sein wie ich bin.

    Mein Großvater Theodore Nott sr., er ist ein sehr eigener und vor allem alter Mensch. Zu seinen, ich nenn es mal guten Zeiten, gehörte die Herrschaft Lord Voldemorts und dessen Einstellungen und denen ist er auch heute noch treu ergeben. Zwar lebt er nicht bei uns im Haus, sondern in Askaban, doch hat er von dort immer versucht einfluss auf seinen Sohn und dessen Familie zu nehmen.
    Ich habe ihn als kleines Mädchen mal besucht, aber das war ein einziges mal und ich sag euch, ich werde da nie wieder hin gehen. Askaban ist schrecklich und mein Großvater so sehr in die alten dunklen Künste versunken das er irre ist.

    Abgesehen von meiner wirklichen Familie habe ich ein paar Menschen die mir sehr wichtig sind.

    Da wäre zum einen Enja Symanto, sie ist eine Ravenclaw wie ich und besucht das Haus im gleichen Jahr. Sie ist meine beste Freundin und Seelenperson! Ich gebe zu sie ist nicht immer einfach und wir geraten ganz manchmal auch an einander, aber seit ich sie im Zug getroffen habe, noch bevor der sprechende Hut uns eingeteilt hat, ja seit dem mag ich sie nicht mehr missen. Wir verstanden uns auf anhieb!

    Zu Enja gehört ihr Zwillingsbruder Joshua Symanto, auch er ist ein Ravenclaw in meinem Jahr. Ich würde ihn nicht als besten Freund bezeichnen, aber ein Freund ist er alle male, ja vielleicht auch ein guter Freund. Man kann mit ihm Lachen und spass haben und weiß das er bei wirklichen Problemen sicher immer helfen wird.

    Und dann ist da  Luan Wood, er ist derzeit mein Freund und wirklich ein toller Mensch. Mit ihm zusammen halte ich die Position des Jahrgangs Besten und wenn er in meiner Nähe ist fühl ich mich einfach nur wohl. Er ist der beste Freund von Josh und schon immer ein Teil unserer Gruppe.



    Hogwarts
    Ich hatte den sprechenden Hut im vergleich zu anderen Schülern, ziemlich kurz auf dem Kopf. Kaum hatte er mein Haar berührt rief er Ravenclaw und entlies mich an den langen Tisch meines neuen Hauses.
    In Ravenclaw fühlte ich mich auf anhieb sehr wohl und der Unterricht machte mir viel spass. Nach drei Monaten ging ich mit Enja in den Zaubertrank club und schon am dritten Tag trat ich dem Schachclub bei.

    Zauberutensilien
    Ich besitze mehrer Katzen daheim, denn meine Mum züchtet Toyger. Doch meine liebste dieser Zucht kommt jedes Jahr mit nach Hogwarts und hört auf den Namen Opium.
    Ansonsten besitze ich ein Zaubererschach brett mit drei Schachsetzts die aus Onix, Jade und Mamor gefertigt wurden.
    Was allerdings nicht fehlen darf ich mein Zauberstab, er hat im Kern eine Herzphaser einer Spinx, ist aus Ahorn gefertigt und misst 11 2/3 Zoll.



    Lebenslauf
    Ich weiß, wir haben einmal in den USA gelebt, doch kann ich mich daran nicht erinnern. Als ich drei war sind meine Eltern aus den USA fort gegangen und haben sich in den alten Landsitz der Familie meines Vaters zurück gezogen. Wobei zurück gezogen nicht ganz stimmt. Mein Vater begann im Ministerium zum Arbeiten und meine Mum begann sich in der englichen Welt einen Namen als Alchemistin zu machen. Von dem her leben wir nicht wirklich zurück gezogen sondern eher im mitten der magischen Gemeinde.
    Meine erste Erinnerung in England ist dieses wahnsinnig große Haus. In Amerika lebten wir in einem kleine Vorort und hatten ein gewöhnliches Haus wie jedes andere, aber in Derbyshire das Haus ist wirklich gigantisch.
    Mit fünf Jahren bekam ich mein erstes Pferd und liebte es, wie ein Kind sein Pferd nun einmal liebt. Doch diese Liebe hielt nicht lang, denn nach zwei Jahren begann es zu Lahmen und wurde eingeschläfert. Es brach mein kleines Kinderherz und seit dem kann och Pferde nicht mehr wirklich leiden. Sie erinnern mich an diese Zeit in der die Welt auf eine schöne Art perfekt gewesen war und dann zerstört wurde.
    Mit Fünf Jahren hatte ich auch mein erstes magisches Erlebniss, was dazu führte das ich nicht mehr in die Grundschule gehen konnte, was meine Eltern ursprünglich geplant hatten um mir Soziale Kontakte zu ermöglichen, sondern zuhause Unterrichtet wurde. Denn meine Magie war Gefühls gesteuert und nahezu bei jeder schwankung meiner Laune geschah irgendwas um mich rum. Ich tat mich zu beginn sehr schwer darin meine Magie unter Kontrolle zu halten aber auch das schaffte ich irgendwann.
    Mein Lehrer war ein alter bekannter von meinem Vater, was mit sich brachte das die traditionellen Ansichten der Reinblüter ihren Weg in mein Herz fand.
    So vergingen die Jahre und obwohl ich, zu anderen reinblüter Kindern kontakt hatte und mit den Malfoys und Goyls aufwuchs, bildete ich nicht wirklich Freundschaften.

    Dann kam die Eule aus Hogwarts und eine Nachricht in Form einer sprechenden Eule aus Salem. Beide Schulen meiner Eltern boten mir an mich aufzunehmen. Salem klang verlockend und meine Mum hätte sich sicherlich sehr gefreut, doch waren die drei Jahre in Amerika so lange her und ich war so klein gewesen das ich zu dem Land keine innere Bindung spürte. Deswegen entschied ich mich für Hogwarts.
    Da ich mit meiner Mum schon öfters in der Winkelgasse war, war dies kein staunendes erstes mal um meine Utensilien zu besorgen. Doch ich freute mich darauf meinen Zauberstab zu bekommen.

    Am ersten September 2011 ging es dann für mich das erste mal nach Hogwarts und schon im Hogwarts Express begegnete ich Enja. Es tat gut neue Leute kennen zu lernen, wenn auch die alten bekannten mich schräg ansahen als ich an ihnen vorbei ging und nur kurz nickte.
    Ich wollte Hogwarts unvoreingenommen entgegen tretten und dieses sollte eben schon im Zug geschehen.
    In Hogwarts angekommen teilte mich der Sprechende Hut nicht nach Slytherin, was sicher jeder bei meinem Namen erwartet hätte, sondern nach Ravenclaw. Eine Aktion die mich sehr stolz machte, denn es zeigte mir das ich wirklich nicht immer auf Vorurteile bauen sollte. Allerdings endete mein Vorhaben der Vorurteils freien Vivi genau in dem Moment in dem ich mich an neben Enja an den Tisch setzte.
    Denn alle die ich seit ich in England war, kannte waren in Slytherin und schienen eine art Aura zu haben, die absolut dazu passte was man so von Hogwarts gehört hatte. Und auch die anderen Häuser schienen genau so zu sein wie mein Dad erzählte. Vielleicht waren Vorurteile ja eigentlich garnicht so schlimm und irgendwie schienen sie ja doch immer ein wenig wahrheit zu beinhalten.

    Ich lebte mich jedenfalls schnell in Hogwarts ein, empfand den Unterricht eher langweilich weil er so einfach war und fand die Ravenclaws meines Jahrgangs ziemlich nett. Kein wunder also das ich schnell Jahrgangs Beste wurde und sich ein kleines Grüppchen bildete in dem Enja, ihr Bruder, ein Junge namens Luan und ich uns wieder fanden. Aber abgesehen von uns gabe es noch mehr, wobei ich schon damals das Gefühl hatte eher mit Jungs gut aus zu kommen als mit den Mädchen. Die Mädchen in Ravenclaw waren einfach zu durchschaubar. Lernen, tuscheln, lernen. Nicht so wirklich das was mich interessierte. Ich fand Klamotten, Schach und Lachen viel wichtiger.
    Das änderte sich auch in den folgenden Jahren nicht, wobei ab der vierten noch Jungs zu meinem Interessen Gebiet dazu kamen. Besonders Luan hatte es mir angetan.

    In der fünften wurde ich dann Vertrauensschülerin und mochte das Gefühl was diese Ernennung bei mir auslöste. Immerhin hatte der Schulleiter das Gefühl und setzte das Vertrauen in mich dies zu Erfüllen.
    Am Ende des sechsten Jahres wurde mir das Schulsprecher Abzeichen gegeben und ja was soll ich sagen? Das war eigentlich so mein Hogwarts leben, oder viel mehr, ist es immernoch!

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    Vivian Nott

    Wohnort : Derbyshire


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