Dates
Schuljahr
1. Spetember - 30. Juni

Hogsmeade Wochenende
Ab dem 3ten Jahr, jedes 3te Wochenende im Monat

  • Herbstferien:
    07. Oktober - 15 Oktober

  • Weihnachtsball:
    22. Dezember

  • Weihnachtsferien:
    23 Dezember - 6. Januar

  • Frühlingsfest:
    07. April

  • Frühlingsferien:
    10 April - 25. April

  • Sommerferien:
    1. Juni - 31. August


  • Der Weihnachtsball beginnt um 18:30 und endet für Schüler unter 17 Jahren um 24 Uhr für alle anderen gibt es ein Open End!

    Nathanael J. McCree

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    Nathanael J. McCree

    Beitrag  Nathanael McCree am 27/9/2014, 13:39



    Nathanael J. McCree



    to protect what you love
    you have to go beyond your boundaries




    ZweitcharaktereWeitergabeAvatarperson
    Charlie & Co.NopEric Dane


    Vor-&Nachname:Nathanael James McCree
    Naja was soll ich sagen? Ich mag meinen Namen und finde ansonsten nichts besonderes. Es ist eben ein Name.
    Wobei man vielleicht noch dazu sagen könnte. McCree ist der Familienname meines leiblichen Vaters.

    Spitzname: Nathan / Nate / Nathy
    Aus meinem Namen kann man leider sehr viel machen. Ich hab nie jemanden verboten meinen Namen abzukürzen und so hat es eben auch viele Spitznamen auf die ich reagiere. Allerdings wirklich nur auf Abkürzungen meines Namens.

    Geburtsjahr: 1965
    Geboren wurde ich am 06 Juli 1965 im St. Mungos.

    Wohnort:London
    Meine Kindheit hab ich in Ägypten verbracht. Aber nach dem tödlichen Unfall meines Vaters verlies ich meine Heimat und lebe nun im Herzen von London.

    Blutstatus:Reinblut
    Eigentlich ist mir diese Idiologie um das Blut zuwieder, doch beruflich muss ich mich darauf berufen.







    StärkenSchwächen
    *Aufmerksam
    *Beobachtungsgabe
    *Wortgewand
    *Liebevoll
    *Aufgeschlossen und offen neuem gegen über
    *Zielstrebig
    *Selbstbewusst
    *Treu
    *schnell reizbar
    *Duell freudig
    *meine Familie
    *Schweigsam
    *Verlust angst
    *Verborgen gehaltene tiefen Gefühle
    *das Rauchen
    *für alles was Mut erfordert


    VorliebenAbneigungen
    *Ungesagte Zauber
    *Flüche und gegen Flüche
    *Geschichte
    *Partys
    *Sport
    *Kochen
    *Mein Job
    *Reinblut Ideologie
    *Todesser
    *meine Mutter
    *Lügen
    *Regen
    *Zwanghafte gute Laune
    *Regeln überschreiten

    Charakter
    Ich war nie ein übertrieben fröhlicher Mensch sondern zählte immer zu den eher Ruhigen. Klar als Kind, wo die Welt noch ein großes Abenteuer war und man keine wirklichen Probleme kannte, war ich glücklich und fröhlich und habe viel gelacht aber mit der Zeit verändert sich die Welt und das spassige Abenteuer wird ernst.

    Ich habe auch einiges an Unsinn angestellt und war ein lebhafter Entdeckungfreudiger Junge. Doch dann Verlies uns unsere Mutter und meine heile Welt geriet aus der Bahn. Als meine Mutter ging veränderte ich mich, ich wurde irgendwie erwachsener. Ich sorgte mich um meinen Bruder und die ganzen Kinderstreiche die man so spielt wurden weniger.
    Doch solange meine Schwester noch da war war es okay. Als sie dann von unserer Mutter nach England geholt wurde zerbrach meine Welt zum ersten mal ganz. Ich begann mich zurück zu ziehen, sprach Wochen lang mit niemanden und wurde ernster. Aber auch diese extreme Phase verging und mein Charakter entwickelte sich neu.

    Ich war schon immer ziemlich selbstständig und fürsorglich. Mein Bruder, mein Dad, meine Schwester, meine Nichte und meine besten Freunde können und konnten immer auf mich zählen. Ich würde ihnen nie in den Rücken fallen und ich würde alles für sie tun. Ich liebe es mit Freunden zusammen zu sein und habe einen recht großen Freundeskreis der sich nicht nur auf die magische Welt beschränkt.

    Wenn man mich Provoziert muss man damit rechnen das ich sehr schnell reagiere und dann meist weniger Verbal als mit dem Zauberstab. Ich bin schnell reizbar und kann leider auch ganz schön launisch sein.
    Spass verstehe ich in gewissen Massen schon, doch habe ich eine sehr geringe Schmerzgrenze wenn man es übertreibt.
    Wenn ich ein Ziel vor Augen habe setze ich alles in Bewegung um es zu erreichen. In der Schule war ich ein strebsamer und lernfähiger Schüler. Ich war kein Streber hatte aber meist die besseren Noten und das galt auch in der Ausbildung.
    Ich kann mich schnell und leicht für Dinge begeistern wenn ich einen Sinn in ihnen sehe und sie mir gefallen.

    Was Frauen angeht so bin ich da ziemlich treu. Okay wenn ich Single bin flirte ich gerne belas es dann aber auch dabei. Wenn es dann eine schafft mein Herz zu gewinnen gehört es ganz und gar ihr.


    Aussehen
    Ich bin ein gut gebauter Mann, der durch aus ein Engländer ist. Ich wuchs zwar nicht in England auf, doch sind beide meine Eltern von dort und mit den Jahren die ich nun schon wieder in England bin, verlies mich meine schöne Bräune auch ganz.
    Ich hab dunkelblondes bis hellbraunes Haar und dazu passende hell blaue Augen.
    Ich finde ich hab einen ziemlich charakterstarken Knochenbau, und somit ein recht breites Kin aber ich mag das.
    Ansonsten schaut mich an, dann wisst ihr wie ich aussehe.


    Besonderes
    Das dunkle Mal am linken Unterarm. Und ich hasse es. Ich habe nie etwas mehr gehasst wie dieses Ding!
    Animagi
    In Gestalt meines Animagi bin ich ein Schakal. Der Schakal ist, in der Ägyptischen Sagen und Mythen und Gottheit Geschichte, ein sehr wertvolles und wichitges Tier.
    Unter all den anderen Schakals die es gibt erkennt man mich daran, das ich vorne auf der Brust eine leichte Schattierung in Form einer Pyramide habe. Das kommt daher das ich immer eine Kette Trage die mir meine erste Freundin geschenkt hat.



    Familie
    STIEFVATER:
    Amar Shukran Khairy-Said | Verstorben | 51 Jahre alt | ehemals Fluchbrecher | Reinblut
    Mein Vater war schon immer mein Vorbild und langezeit mein bester Freund. Er war mein Kummerkasten und als meine Mutter uns vor so vielen Jahren Verlies war er das einzige was mir und meinem Bruder blieb.
    Sein Tod hinterlies bei mir eine gewaltige Lücke und schmerzt mich immer noch. Seit dem er nicht mehr ist wirkt die Welt auf mich noch erdrückender als zuvor.
    Er war der Held meiner Kindertage. Ich war schon immer ein Papa Kind.

    MUTTER:
    Erin O'Hara | 49 Jahre | Zauberergermot | Todesserin | Reinblut
    Meine Mutter lies mich im Stich, da war ich sechs Jahre alt. Seit dem habe ich von ihr nichts mehr gehört oder gesehen. Wobei das nicht ganz stimmt. Ich habe sie vor drei Jahren einmal gesehen. Ich hatte mein Auslandsjahr in der Ausbildung begonnen da lief ich ihr in London über den Weg.
    Es war als würde ich einer Fremden begegnen. Wir hatten uns nichts zu sagen und wenn ich ehrlich bin will ich diese Frau nicht kennen.

    HALBGESCHWISTER:
    Bruder:
    Nahil Khairy-Said | 16 Jahre | seit 1995 Ravenclaw | Lebt seit 1995 bei unserer Schwester
    Er war in der Zeit als meine Mom uns Verlies mein ein und alles. Alles was mein Vater und ich taten, taten wir für ihn. Erst als ich mit 10 in die Ägyptische Academy of Magic kam trennten sich unsere Wege für einige Zeit.
    Ich fuhr in jeden Ferien nach Hause und schrieb ihm so oft ich konnte. Wir haben ein sehr gutes, ehrliches und Aufrichtiges Verhältnis mit einander. Das ich ihn vor zwei Jahren nach England schicken musste brach und beiden das Herz. Doch mir blieb keine andere Wahl da ich selbst noch in der Ausbildung steckte.

    Schwester:
    Thayet Amila Khairy-Said | 24 Jahre | Aurorin | ehem. Ravenclaw | Reinblut
    Thayet ist eine tolle Frau und Mutter. Es ist schade das wir unser Leben so weit von einander getrennt leben mussten. Damals als wir klein waren hatten wir viel spass zusammen. Wir tollten durchs Haus und waren Geschwister die immer gut mit einander aus kamen.
    Es gab bei uns dreien keinen der Außen vor stand und als sie mit unserer Mutter fort ging verstand ich es nicht. Zu Beginn dachte ich sie würde mich nicht mehr mögen und war sauer das sie einfach gegangen war, doch mit den Jahren begriff ich das sie keine andere Wahl hatte.
    Seit ich in England bin haben wir wieder sehr viel Kontakt, was mich sehr freut.

    Nichte:
    Janina Sharin Khairy-Said | 4 Jahre und 11 Monate | Reinblut | Tochter von Thayet & meine Prinzessin
    Meine kleine Prinzessin Janina ist das süßeste Geschöpf das ich kenne! Ihr würde ich die Welt zu Füßen legen! Ich Himmel sie an und sie weiß das ganz genau auszunutzen. Aber mal im Ernst wie kann man ein solch süßes Wesen nicht lieben?

    ANGEHÖRIGE:
    Opa:
    Shakran Khairy-Said | Verstorben als ich 14 Jahren alt war| Zauberstabmacher | Reinblut
    Meinen Großvater bekam man selten zu Gesicht, denn er war so vertieft in die Kunst und die Fertigung und Forschung von Zauberstäben das er selten Zeit fand sich davon zu lösen. Wenn man ihn jedoch mal sah, so zu den Feiertagen, dann hatte man viel spass mit ihm und er brachte immer tolle Sachen zum Spielen mit.
    Mit zehn Jahren bekam ich dann meinen ersten Zauberstab von ihm. Diesen Zauberstab besitze ich immer noch, er hat mir gute Dienste erwiesen und wird gehütet wie mein Augapfel, denn er ist das einzige was ich von ihm noch habe.

    Neuer meiner Mutter:
    Percy O´Hara | 46 Jahre | gescheiterter Politiker & Hausmann | Todesser | Reinblut
    Percy habe ich einmal in meinem Leben gesehen. Er ist ein Schleimspurleger und Korinthenkacker. Er bildet sich einiges darauf ein das er Politiker ist, wobei er es nicht wirklich ist. Er ist gescheitert und genau so wirkt er auch.
    Seine Todesser Reinblut Euphorie kotzt mich an und auch der Rest von ihm erfährt bei mir eher große Ablehnung. Ich mag ihn nicht und wie bei meiner Mutter kann ich sehr gut ohne ihn leben.

    seine Tochter:
    Loreena O'Hara | 16 Jahre | Slytherin | Die Tochter des neuen meiner Mutter | Reinblut
    Loreena ist eine ziemlich Hübsche Person. Ich habe sie zwei oder drei mal in London gesehen, doch haben wir wenig mit einander gesprochen. Sie kommt ganz nach ihrem Vater und ihrer ach so tollen Ziehmutter.
    Hauptsache reines Blut und schön arrogant drein schauen.
    Eigentlich eine Person über die ich nur den Kopfschütteln. Ich habe nicht wirklich viel mit ihr zu tun und auf Grund ihrer Arroganz mag ich sie auch nicht besonders.




    Beruf
    Offizielle: Stellvertretener Leiter des Kontaktbüro der Internationalen Zauberervereinigung.
    Inoffizielle: Undercover Auror
    Seit einigen Jahren arbeite ich nun in der Auroren Zentrale des Ministeriums als Undercover Spezialist und habe mir eine gute Position dort erarbeitet.
    Zurzeit habe ich einen Auftrag der mich innerlich an meine Grenzen treibt. Aber um für das zu Kämpfen was ich liebe überschreite ich diese.
    Ich bin derzeit als Undercover bei den Todessern eingeschleust und versuche informationen zu bekommen.

    Bevor ich jedoch ein Undercover Spezialist wurde widmete ich mich der Ausbildung neuer Auroren und wenn ich ehrlich bin, ich vermisse die Arbeit sehr.

    Zauberutensilien
    ZAUBERSTAB:
    Mein Zauberstab besteht aus schwarzen Ebenholz und enthält im Kern ein Haar des Pharaon Nebennu.
    (Der Pharao Nebennu regierte um 1739 v. Chr. und war von magischem Blut. In Ägypten sind magische Pharaonen sehr selten und von sehr hoher Magie umworben, weshalb das Haar eines solchen den Zauberstab besondere Mächte verleiht. Von jedem Magischen Pharaonen werden nie mehr als 5 Haare genommen.)
    Er misst 13 Zoll und liegt gut in der Hand. Sein Griff ist mit schwarzem Stein verziert.

    HAUSTIER:
    Waldkauz Pharao




    Lebenslauf
    Wie man an meiner Familie erkennt hatte ich ein sehr spannendes Leben. Wenn man es denn so sehen will. Immerhin ist die Tatsache das ich Exestiere auf die erste Ehe meiner Mutter zurück zu führen. Doch die ging schon kurz nach meiner Geburt in die Brüche und so bin ich der einzige McCree, denn meine Mutter nahm ihren Mädchennamen wieder an.
    Dann lernte sie Amar kennen und lieben und zog zu ihm nach Ägypten wo wir eine sehr lebensfrohe und liebe Familie waren. Amar adoptierte mich und ich habe ihn mein Lebenlang als Vater angesehen.
    Es war eine schöne Kindheit die wir verbrachten und ich kann von Glück sagen das meine Kindheit bis zu einem gewissen Punkt sehr normal verlaufen ist. Meine Schwester war schon damals die coole kleine Schwester gewesen und hat mit mir einiges an Unfug veranstalltet. Doch dank meiner Mutter änderte sich alles.
    Ich weiß garnicht wieso sie es tat, doch sie Verlies uns als ich sechs Jahre alt war. Ob es daran lag das ich noch keine Magie entwickelt hatte oder woran auch immer, ich wusste es nicht doch machte ich mir meine Gedanken. Und einer dieser Gedanken war das sie sauer war und keinen Squib als Kind haben wollte. Egal wie gut mir mein Dad und meine Schwester versuchten es mir aus zu redeten, ich zog mich zurück.
    Verbarg meine Gefühle hinter einer großen Mauer und baute mir ein kleines feines Schneckenhaus in das ich mich immer wieder zurück zog.
    Fazit also meiner Kindheit war, ich war sechs Jahre jung, Mutterlos, deprimiert und glaubte meine Mum sei gegangen weil ich nicht Zaubern konnte. Je mehr ich mir das einredete desto weniger fühlte ich mich mit meiner Familie verbunden und ich glaube desto länger lies die Magie auf sich warten.
    Gerade als ich mich wieder besser fühlte und mir nicht mehr die Schuld an dem Weggang meiner Mutter gab, was ja bloß schlappe 2 Jahre gedauert hatte, kam meine Mutter aus England zurück und holte Thayet zu sich nach England. Man kann sich vorstellen was dieser erneute Verlust bei mir auslöste. Wobei es nicht so schlimm war wie beim ersten mal, denn nun musste ich für Nahil meinen kleinen Bruder sorgen während mein Vater Arbeiten war.

    In Ägypten ist es so, das die Schule schon mit zehn beginnt und man bis dahin sein erstes magisches Erlebnis gehabt haben sollte. Ihr könnt euch also vorstellen unter welchen Druck ich plötzlich kam.
    Ich war mittlerweile schon neun und nichts war geschehen, Nahil hatte bereits seine Magie entdeckt, doch bei mir wollte es einfach nicht passieren. Doch im Sommer jenen Jahres geschah es, meine Magie zeigte sich auf solch unspektakuläre Art und weise das ich nicht recht wusste ob es wirklich geschehen war.
    Es war Abends und Dad war noch nicht von der Arbeit zurück als Nahil nach einem Albtraum zu mir rüber kam und jemanden brauchte mit dem er reden konnte. Schlaftrunken machte ich ihm Platz und in dem Moment wo ich realisierte das Nahil im Dunkeln über all gegen lief ging das Licht an.
    Ich sag ja es war absolut unspektakulär. Aber keine zwei Tage später erhielt ich die Zauberlampe der Schule. Ja ihr lest richtig Zauberlampe. Denn die Ägyptische Academy of Magic verschickte keine Briefeulen sondern Wunderlampen mit Ginis drin. Der Gini ist dazu da den neuen Schülern alle Schulutensilien zu besorgen, ihnen ihre Schuluniform maßgeschneidert zu servieren und ihnen in der Vorbereitungsphase zu helfen.
    Der Gini wollte mir, so wie es sich für eben diesen gehörte, auch einen Zauberstab geben, doch den lehnte ich ab. Mein Großvater, der Zauberstabmacher war, versprach mir einen Anzufertigen und diesen Zauberstab besitze ich auch heute noch.

    Im Juli wurde ich dann also Eingeschult und besuchte fort an das Ägyptische Internat für Zauberer und Hexen. Es war garnicht so schlimm wie ich es mir zu Beginn gedacht  hatte. Schnell fand ich Anschluss und gewann Freunde die mich die gesamte Schulzeit und auch jetzt noch begleiteten. Schnell merkte ich das der Unterrichtsstoff leicht zu lernen war und auch wenn ich erst in letzter Minute mein magisches Potenzial entwickelt hatte, so stand ich den anderen in nichts nach.
    Im Zweiten Schuljahr war ich Jahrgangsbester, doch das war einmalig. Bei uns in der Schule gab es viele Sport arten, die ich in den Jahren auch alle ausprobierte doch am Ende blieb ich bei einer hängen. Sie nennt sich Quodpot, Quodpot ist ein Spiel auf dem Besen bei dem man sich einen explodierenden Ball zu wirft und hofft das er nicht explodiert während man ihn in der Hand hält.
    Quidditch war mir zu langweilich, wobei ich kein schlechter Treiber war, aber bei Quodpot reizte das Ungewisse und das Gefährliche.
    In meinem fünften Schuljahr begegnete ich Amina meiner ersten und bis jetzt einzigen großen Liebe. Sie war wunderbar und in der Zeit wo ich mit ihr zusammen war schien alles so unbeschwert und einfach. Von ihr bekam ich zu meinem siebzehnten Geburtstag die Kette mit der Pyramide, die ich seit dem nie ausgezogen habe.
    Zwar ging unsere Beziehung nach 6 Monaten in die Brüche, doch blieben wir Freunde und verstehen uns super.
    Meine Zwischenprüfungen, in England die ZAG, bestand ich wirklich gut. Am besten schloss ich in Ägyptischer Geschichte und Mythologie so wie Zauber Flüche und ihre gegen Flüche ab.
    Nach der Zwischenprüfung vertiefte ich die Lehren in diesen drei Fächern besonders.
    Den Abschluss, in England UTZ, bestand ich mit Auszeichnung und dem Verweis das sich mein Berufswunsch, Auror, gut ausführen lies.

    Also zog ich nach England und begann die Ausbildung zum Auror.

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    Nathanael McCree

    Wohnort : London


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