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    I'm wrecking this evening already and loving every minute of it

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    I'm wrecking this evening already and loving every minute of it

    Beitrag  Celest Lovegood am 6/10/2016, 20:42


    and loving every minute of it
    I'm wrecking this evening already


    Celest & William # 30. September 2008
    # Nachdem die Drillinge eingeschult wurden#


    Zuletzt von Celest Lovegood am 6/10/2016, 21:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: I'm wrecking this evening already and loving every minute of it

    Beitrag  Celest Lovegood am 6/10/2016, 21:06

    Celest konnte es immer noch nicht fassen, immerhin kam es ihr so vor als wären die drei erst vor Kurzem auf die Welt gekommen. Doch das war schon wirklich elf Jahre her und nun, nun waren ihre kleinen Lieblings-Chaoten alt genug um nach Hogwarts zu gehen und dann aber auch noch alle drei gleichzeitig.
    Etwas Wehmut lag im Blick der Professorin als sie die Haustür aufschloss und ihr nur Stille entgegen kam. Für gewöhnlich waren ihre Kinder ja zuhause gewesen wenn sie nach dem ersten Tag zurück in der Schule zurück gekommen war. Und irgendwie wusste sie auch gar nicht wieso sie noch mal Heim gegangen war, sie hätte auch genauso gut im Schloss schlafen können. Vielleicht aus Gewohnheit der letzten elf Jahre, das musste es gewesen sein. Sie war einfach nach dem Fest und nachdem ihre kleinen Teufelchen in die Häuser eingeteilt worden waren und sich so schnell wie es ging von ihren Eltern einfach verabschiedet hatten, war Celly einfach gegangen.

    Viel nachgedacht hatte sie darüber nicht wirklich. Vielleicht sollte sie einfach wieder zurück oder vielleicht sollte sie es genießen das Haus endlich für sich alleine zu haben. Und eigentlich war sie ja auch kein Mensch von Traurigkeit, in allem war etwas positives zu sehen. Bei dem Gedanken grinste Celest auf einmal breit übers ganze Gesicht und warf ihren Mantel fast schon achtlos in Richtung Garderobe. Wo sollte sie nur anfangen?Mit ihrem Zeigefinger gegen ihr Kinn tippend lief sie durch das stille Haus. Normalerweise herrschte hier um diese Uhrzeit das große Theater der Kinder: Mummy ich bin nicht mehr Klein, ich will noch aufbleiben. Mummy, Daddy, ich will noch weiter schauen. Ließ noch was vor. Es ist doch gar nicht spät.

    Sie konnte sich die Stimmchen ihrer Kinder deutlich vorstellen, aber es blieb still im Haus. Das Grinsen auf Celests Gesicht wurde nur breiter und sie begann zu kichern wie ein kleines Mädchen dass sich auf den Weihnachtsmann freute. "Perfekt.....ich hab Stuuuuuurmfreeeeeei." freute sie sich und hüpfte aufgeregt herum. Ihre Kinder würden sicher auch nicht traurig sein, sie hatten Freunde da war sie sich sicher. Immerhin waren es ihre Kinder. Celly huschte hoch ins Elternschlafzimmer und entledigte sich ihrer Lehrerroben, die hatten sie schon immer gestört. Endlich Pyjamas die sie tragen wollte, die mit den Häschen drauf, dazu die Häschenkapuzenjacke und fertig war sie. Das war bequem. jetzt fehlte nur noch Eiscreme, der Geheimvorrat an Keksen und eine Runde Musik die sie mal etwas lauter aufdrehen konnte.

    Celly huschte wieder ins Erdgeschoss, lud sich eine Schüssel mit Schokoeis, die Kekse ihrer Stiefmutter auf den Arm, dazu noch ein Glas Milch. Damit sollte sie erst einmal versorgt sein. Ach sie würde den Abend genießen, ganz sicher. Sicherlich. Naja, irgendwie war es ja doch schon ganz ruhig im Haus. Ihre Schritte ins Wohnzimmer wurden immer zögerlicher, es war viel zu ruhig. Celest sank in die Couch und lud die Sachen auf den Tisch vor sich. Doch dann blieb sie ein wenig bewegungslos. Es war viel zu ruhig. So mochte sie das haus nicht wirklich, alleine sein mochte sie ja auch nicht wirklich. Hastig steckte sie sich einen Keks in den Mund und begann daran zu knabbern, nur um den sich bildenden Kloß im Hals zu vertreiben. Vielleicht war sie doch ganz Mutter geworden in den letzten 11 Jahren ohne bemerkt zu haben dass sie ihre Kinder gar nicht los haben wollte, egal wie oft sie das auch von sich gab.
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    Re: I'm wrecking this evening already and loving every minute of it

    Beitrag  William MacAlister am 7/10/2016, 00:18

    Die elf Jahre in denen die drei Wunder nun schon auf der Welt waren, waren viel zu schnell vergangen. Selbst der coole William der dem ganzen zwar wie der Vater es musste, entgegen gefieber hatte, empfand während der Einschulungs Zeremonie dieses jahr einen dicken fetten Wehmutstropfen in dem ganzen. Denn seine drei kleinen süssen Babys waren nun dabei groß zu werden. Doch ihn erfüllte auch Stolz denn seine drei Wichte würden sicher schnell in Hogwarts klar kommen. Immerhin waren sie mit dem alten Kasten schließlich aufgewachsen und kannten es beinahe besser als jeder andere. Einzig und allein die Tatsache das Lou und Lias in Hufflepuff, Lari aber allein in Gryffindor gelandet waren lies ihn ein bisschen zweifeln. Klar nur weil sie Drillinge waren hieß es nicht das sie zusammen in ein Haus mussten, aber vielleicht ging der Sprechende Hut ja langsam kaputt. Aber andererseits, Lari würde es in Gryffindor gut gehen, sie würde sicher schnell Freunde finden und über den Verlust hinweg kommen ihre Geschwister nicht 24/7 um sich zu haben. Und was Lias und Lou an ging, sie hatten ja sich und somit würde das auch gut ausgehen. Davon war der Hausleherer der Gryffindors überzeugt.

    Wie jedes Jahr hatte er seine Pflicht als Hauslehrer noch nach der Feierlichkeiten erfüllt und sich kurz mit den neuen und alten Vertrauen Schülern getroffen. Er hatte dem neuen Quidditchkapitän den Termin für das Testspiel und Training für neue Spieler gegebn und war dann erleichtert in seinen Sessel zurück gesunken. Die ersten Schultage waren immer voll von Chaos, wohin gegen der Rest des Jahres meistens Organisatorisch lief. Er holte noch die Stundenpläne für die ZAG Einsteiger im Fünften und die UTZ Freaks des siebten Jahres raus, sah sie noch mal alle durch und freute sich ins geheim schon auf ein schön kühles Bier bei sich zuhause.
    Denn auch wenn die kleinen Wirbelwinde nicht mehr da sein würden, war sich William sicher das Cellest aus gewohnheit nach Hause gegangen war und dort sich selbst feierte. Zumindest würde er es verstehen wenn sie das tat, denn sie hatte es die letzten elf Jahre gut gemacht und immer wieder betont das sie sich auf die Zeit jetzt freuen würde. Wenn sie zuhause mal ruhe hatte.

    Mit einem letzten prüfenden Blick hatte William sich noch mal umgesehen, alles für gut empfunden und war dann von der Grenze zum Schloss, wo er hin gelaufen war, zu seinem Haus appariert. Der Knall des erscheinens per Magie hatte die Stille zerrissen, die ihn dort empfing. Überrascht sah er zur Haustür, hatte er doch eine dicke Party erwartet und nicht diese drückende Stille.
    War Celly doch im Schloss geblieben? Aber das Licht brannte, also musste sie da sein.
    Vorsichtig schob William seine Haustür auf, sah den Mantel am Boden und lächelte in sich hinein, was anderes hatte er irgendwie nicht erwartet.
    In einer schnellen Bewegung hob er ihn vom Boden auf, hängte ihn an einen der Hacken und seine eigene Jacke daneben. Dann zog er den Umhang aus und hängte ihn ebenfalls an die Wand. Nun blieb ihm noch seine Anzughose und ein weißes Hemd, was er unter der Robe trug. Doch das war okay, er hatte nichts gegen diese Kleider.

    "Celly?" Fragte er in die Stille, ging zur Wohnzimmertür und schob sie auf. Dort saß sie in ihrem in Williams Augen nicht ganz so sexy Schlafanzug mit Häschen drauf und knabberte an einem Kekes. "Hey Schatz, alles okay?" Fragte William, setzte sich neben seine Frau und zog sie an sich, in seine Arme und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.
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    William MacAlister

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    Re: I'm wrecking this evening already and loving every minute of it

    Beitrag  Celest Lovegood am 7/10/2016, 18:39

    Celest MacAlister, ehemals Lovegood war kein Kind von Traurigkeit, normalerweise gab es eher selten etwas dass die ansteckend gute Laune der Frau trüben konnte, doch irgendwie hatte sie sich dann doch ein wenig verändert in den letzten Jahren. Sie war Mutter, Ehefrau und Professorin, doch am Wichtigsten war dass sie nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich war. Mit Schülern war das was anderes, man konnte Verantwortung gut und gerne herum schieben, doch ihre eigenen Kinder. Sie würden jetzt nicht mehr in ihren Betten schlafen so wie gewohnt, außer sie kamen am Wochenende nach hause, vorausgesetzt sie wollten das eigentlich. So viele Gedanken schossen der Professorin für Verwandlung durch den Kopf dass sie erst mitbekam dass ihr Mann nach Hause gekommen war, als dieser sich neben ihr auf die Couch setzte und seinen Arm um sie legte.

    Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie William an und schüttelte den Kopf. "Kinder....weg.", meinte sie und fuhr sich durch die blonden Haare. "Was wenn sie nicht nach Hause kommen wollen....was wenn sie denken ich bin eine schreckliche Lehrerin und furchtbare Mutter?", prasselten die unglaublichen Worte aus Celest heraus und vor Anspannung zerkrümelte sie den Keks den sie in ihrer Hand gehalten hatte. "Ich wollte eigentlich feiern...ich meine...hörst du das?" Celest hielt inne und lauschte für einen Moment. "Nicht....nada...kein Mumy hier...kein Papi da....es ist zu still." Celest klang ziemlich verstört, sie konnte es nicht fassen dass die Zeit so verflog. Ihre Kinder wurden erwachsen. "Irgendwann sind sie fertig, dann finden sie wen und dann heiraten sie...ich bin nicht mehr wichtig."
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    Re: I'm wrecking this evening already and loving every minute of it

    Beitrag  William MacAlister am 7/10/2016, 22:59

    Will hatte irgendwie schon eine milde Vorahnung gehabt, doch als er seine Frau so hatte sitzen sehen fühlte sich der ehemalige Gryffindor ein wenig gelähmt. Überschwappte ihre kleine Trauer über das ausziehen ihrer Kinder, doch zu ihm über und hüllte ihn in schweigen. Irgendwie war die Stille auf die Celly ansprach beinahe greifbar und der Vater von Drillingen fühlte sich plötzlich total überflüssig in diesem großen Haus.
    "Naja aber sieh es mal so, wir haben platz für uns." Versuchte er schnell die Stille zu durchbrechen, schnappte sich Cellys Eis und gönnte sich einen Löffel. Wieso war hier keine Party? Es wäre eindeutig das gewesen was er gebraucht hätte, denn auch wenn Will immer ziemlich cool wirkte und vor allem gefasst war vermisste er seine Rasselbande jetzt schon ungemein.

    Will stellte die Schüssel mit Eis wieder auf den Tisch drückte seine Frau leibevoll, schwenkte den Zauberstab und lies Musik erklingen die mit einem gewissen beat zum Tanzen ein lud. "Darf ich meine zauberhafte Frau um diesen Tanz bitten? Fragte er sie, stand auf und stellte sich, ihr die Hand reichend, vor das Sofa. Denn das sie hier trübsal blasend auf dem Sofa saßen, ging ja mal überhaupt garnicht.
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    Re: I'm wrecking this evening already and loving every minute of it

    Beitrag  Celest Lovegood am 7/10/2016, 23:20

    Celest erkannte sich fast nicht wieder, so deprimiert war sie gerade. Ihre Kinder nicht mehr im Haus zu haben und das in der Hauptschulzeit war so ungewohnt. Denn eigentlich hatte sich die Professorin immer darauf gefreut am Ende des Schultages nach Hause zu kommen und die wilde Bande um sich herum zu haben. Aber schon bald würden die ihr eigenes Leben führen wollen, fanden es dann nicht mehr cool Papa aber vor allem Mama um sich zu haben und vor diesem Tag hatte sie ehrlich gesagt ein wenig Angst.
    Doch immerhin saß sie nicht alleine in diesem Boot, William war ebenfalls in der Situation weswegen sie ihm einen liebevollen Blick schenkte. Er hatte die Musik angemacht und bat sie um den Tanz. "Hättest du jetzt noch jung gesagt dann ja...", Celest lachte wieder, endlich lachte sie wieder, nahm Wills Hand entgegen und schmiegte sich an ihn. "Dass du mit mir selbst in einem Häschen Schlafanzug tanzt ist wirklich bemerkenswert Professor."

    Celest legte ihre Hand auf seine Schulter. "Was tanzen wir eigentlich....", mit hochgezogener Augenbraue blickte sie William an und bewegte ihre Füße ein wenig zu dem schnelleren Beat. "Du erinnerst dich an unseren Hochzeitstanz, ja? Und deine blauen Zehen. Ich bin dafür nicht verantwortlich..ich habe Plüschschuhe an, dieses Mal."
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    Re: I'm wrecking this evening already and loving every minute of it

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