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    Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

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    Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Yan-Luca Moat am 18/2/2016, 23:06

    Noch bevor die Schlacht in Hogwarts los ging hatte sich Yan-Luca mir den Slytherins und den kleinen Ravenclaws davon gemacht. Nachdem die kalte und schneidende Stimme von dem dunklen Lord selbst in ihrem Kopf wirder gehallt war, war für Yan klar gewesen das sie keine sekunde bleiben würde. Sie hatte sich nicht mal die Zeit genommen nach Andrew, Finley oder sonstigen Freunden zu suchen. Ob sie blieben oder gingen war ihr egal gewesen. Sie war per Raum der Wünsche in den Eberkopf gelangt und von dort sofort Disappariert.
    Seit dem hatte Yan-Luca nichts mehr von ihren Freunden gehört. Sie hatte keine Eule geschickt und auch keine bekommen. Und obwohl Yan kein großes Bedürfniss hatte jeh wieder einen Fuss ins Schloss zu setzen, hatte sie sich überlegt zur Sieges oder Abschluss Feier zu gehen.
    Was wollten die Menschen den Feiern? Das sie lebten und andere starben? Das klang doch ziemlich ironisch und markaber und gab sicherlich die ein oder andere amüsante Szene im Schloss. Also Amüsant natürlich nur wenn man es von fern ab betrachten konnte. Also war der Entschluss schnell gefasst und auch ein Partner war nicht schwer zu finden. Eine befreundete Familie, deren Sohn rein zufällig auch in Hogwarts gewesen war, allerdings schon ein Jahr früher seine UTZ gemacht hatte, hatte zeit und lust.

    Yan-Lucas Kleid wirkte wie ein schwarzers fliesendes Wasser, welches ihren Körper umspielte und ohne Träger ihre schmalen Schultern schmeichelte. Der Rock des Kleides endete kurz unter ihrem Po, was ihre Beine länger wirken lies als sie waren, denn passend zu dem Kleid steckten sie in eleganten schwarzen Stilettos. Die Haare trug sie halb offen über die linke Schulter geflochten und mit weißen Blüten verziert.
    Gemeinsam mit James Montague betrat Yan nun das Schloss und sah sich um. Na bitte, sah doch aus wie immer. Warum also dieses Trara?
    "Ich glaub ich würde gerne etwas trinken, ein Sekt oder ähnliches wäre nett." Kommandierte sie ihren Begleiter rum, blieb in mitten des Gangs stehen und beobachtete die Menschen, die an ihr vorbei gingen. Doch das langweilte sie ziemlich schnell und so begann Yan ein wenig in der Halle um her zu schländern.
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Juliette Montgomery am 22/2/2016, 01:00

    Für Juliette war es außer Frage gewesen dass sie als Schulsprecherin an der Siegefeier teilnehmen würde. Es war teils ihre Pflicht , teils ihr eigener Wille der sie wieder an den Ort der Schlacht zurück bringen würde. Das letzte Mal als sie dort gewesen war hatte das Schloss in Schutt und Asche gelegen. Und ihr Leben hatte seither eine ziemlich abwärtspirale betätigt. Ihr Vater war von Auroren aus ihrem Zuhause gezerrt worden, das Ministerium hatte all ihren Reichtum beschlagnahmt und ihre Mutter und sie selbst mit einer kleinen Rente und dem Nötigsten in eine viel zu kleine Wohnung verbannt. Juliette hatte sich ihr Leben sicher nicht so vorgstellt. Ihr Plan hatte ganza nders ausgesehen. Und da die Slytherin sich offen auf die Seite des Orden gestellt hatte war sie wenigstens verschon geblieben. Nicht dass es etwas an ihrer gesamt Situation verändert hatte aber zumindest war sie nicht veruteilt worden.

    Was ihr tiefer Fall aber bedeutete war dass die Verlobung Tyron Griffiths gelöst worden war. Diese Nachricht hatte die Slytherin nicht überwunden. Immerhin hatte der Gedanken an den Slytherin ihr immer wieder geholfen etwas positives zu sehen. Doch war ihr das am Ende auch noch genommen worden. Sie hatte ihm so viele Eulen geschickt doch nie hatte sie eine Antwort erhalten, was sie doch darin befestigt hatte dass auch Ty sie aufgegeben hatte.
    Und doch nahm sie für die heutige Feier all ihren Mut zusammen und hatte sich in ihr letztes gutes Kleid gesteckt. Dunkelgrünes Satin aumhüllte ihre weibliche Firgur und ihre Haare waren ordentlich hochgesteckt. Viel Schmuck hatte sie nicht, nur noch das kleine Medallion dass Ty ihr zu ihrem letzten Geburtstag geschenkt hatte und nun ihr Dekoltee schmückte.
    Eine Begleitung hatte sie ebenfalls gefunden, welche sie doch ein wenig überrascht hatte. Andrew würde sie in wenigen Minuten unten abholen und so stieg sie in ihre hohen Schuhe und verließ die Wohung hastig ohne sich von ihrer Mutter zu verabschieden.

    Sie hatte Andrew sagen müssen wo sie nun wohnte, doch sie war zu stolz gewesen zu warten dass er sie direkt dort abholte, weswegen sie sich mit ihm an der nächsten Kreuzung verabredet hatte.
    Als er endlich ankam schenkte sie ihm ihm ein aufrichtiges Lächeln "Hi!" begrüßte sie den jungen Mann, von dem sie wusste dass er eigentlich wohl viel lieber mit Yan auf den Ball gegangen wäre. Doch die Sache mit Yan-Luca war ein wenig komplizierter als gedacht.

    gemeinsam betraten sie schließlich das Schloss und Jules staunte nicht schlecht als sie sah dass jeder einzelne Stein wieder auf dem anderen saß.
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Andrew Symanto am 27/2/2016, 22:44

    Der Kampf um Hogwarts war schon seit einger Zeit beendet und noch immer hatte Andrew die schrecklichen Bilder vor seinen Augen. Den viele seiner Freunde kamen dabei ums Leben. Doch für ihn stand es immer außer Zweifel sich hier für die Freiheit der Magie zu kämpfen und gegen Unterdrückung durch einen einzigen Zauberer. Es kam wie es kam und sie hatten gesiegt. Die Todesser besiegt. Was Andrew totall überrascht hatte war das auch Slytherins an der Seite von Ravenclaws, Haffelpuffs und Griffendors kämpften. Besonders in vielen Situationen hatte er Juliette gesehen und jeder hatte mal den anderen in einer brenzligen Situation helfen können. So kam es das er sich mit Juliette mehr und mehr anfreundete. Sie war nicht so viel anderes als andere. Sie kämpfte für die gerechte Sache.

    Es wurmte ihn dagegen sehr das Yan, nicht dabei war. Sie war verschwunden. Andrew machte sich große Sorgen um sie, denn er glaubte sie wäre vielleicht entführt worden, doch jemand erzählte ihm das sie mit anderen in den Wald gelaufen war. Er hätte sie suchen sollen, doch es blieb dann keine Zeit mehr. Der Angriff erfolgte schon bald darauf. Er konnte es nicht verstehen und wäre jetzt gerne mit ihr auf den Ball gegangen. Doch Jules hatte auch niemanden und so ergab es sich das Andrew sie gefragt hatte und sie nahm an. Andrew fand Jules auch in einer weise sehr attraktiv. Man konnte mit ihr auch über so einige Dinge gut reden.

    So kam es also das Andrew an dieser Straße an der Kreuzung stand und sich mit einem Slytherinmädchen traf. Sie war schon da. Er hatte einen Anzug mit Kravatte in Schwarz an."Oh, Jules du hast dich aber echt schick gemacht" sagte er zu ihr und musterte sie von allen Seiten. "Hallöchen" kam es dann auch noch aus seinem Mund und er gab ihr zur Begrüssung jeweils einen Kuss auf die Wangen.

    Sie kamen dann zum Schloß und betraten dann die Halle. Andrew hatte seine Hand in die ihre gelegt, als Zeichen das er bei ihr war. Denn er wusste das sie nicht so unbedingt zum Ball gehen wollte."Nur Mut, wir schaffen das" lächelte er sie an und schauten sich dann um.
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Yan-Luca Moat am 28/2/2016, 00:03

    Gerade als ihr Begleiter mit einer Champangerflöte zu ihr zurück kehrte erstarrte Yan-Luca und war unfähig auch nur zu Atmen. Denn sie hatte ein Paar entdeckt, welches aus ihrer besten Freundin Juliette und ihrem, ja Yan wusste eigentlich garnicht was genau das nun mit ihm war, Freund Andrew bestand. Und der Anblick dieser beiden Personen schockte sie zu sehr. Klar, sie hatte damit gerechnet das sie kommen würden. Aber zusammen? Das war wie ein Schlag ins Gesicht und Yan war fest davon überzeugt das keiner der Beiden so fest schlagen konnte wie es gerade in der Sekunde weh tat.
    Auf ex leerte die nun ehemalige Ravenclaw ihren Champanger und bevor Jules oder Andrew sie entdecken konnte, zwang sie sich sich umzudrehen und obwohl sie gerne weg gegangen wäre, blieb sie stehen. Wo hätte sie auch hin rennen sollen?
    Ein kurzes seufzen und tief durch atemen, dann saß ihre perfekte Maske wieder. Mit dieser lächelte sie ihren Begleiter an und reichte ihm das leere Glas.
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Juliette Montgomery am 28/2/2016, 01:26

    An Andrews Seite hatte Juliette die Große Halle nun betreten und auch wenn es etwas befremdlich war, hielt sie sich an seiner gebotenen Hand fest. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals als sie all die Gesichter wiedersah, die sie das letzte Mal in anderen Umständen gesehen hatte. Ihre andere Hand krallte sich förmlich in ihre Handtasche und den Schal den sie noch zuvor um die Schultern gelegt hatte. Ihr Blick wanderte durch den Raum und blieb bei einer Person stehen. Sofort nahmen ihre Augen einen kalten Ausdruck an.
    Jules hatte Yan-Luca entdeckt und ihr Magen verknotete sich vor Wut. Dass sie doch tatsächlich den Mumm besessen hatte hier auf zu kreuzen, hatte sie doch nichts förderliches beigetragen.

    Immer noch hatte Yans Flucht und ihre gleichtzeitige Weigerung etwas zum Guten des Kampfes beizutragen einen bitteren Nachgeschmack bei der Slytherin hinterlassen. Dass sie selbst geblieben war und geholfen hatte wo sie nur konnte war für sie als Schulsprecherin fast schon selbstverständlich gewesen, manchmal sogar fühlte sie sich so als hätte sie eigentlich gar keine andere Wahl gehabt als zu bleiben und zu kämpfen. Yan-Luca Moat jedoch war typisch ihrem selbstsüchtigen Wesen getürmt, wovon Jules erst später erfahren hatte. Seit der Schlacht hatte sie auch kein Sterbenswörtchen von ihrer sogenannten besten Freundin erhalten, nichts um ihr in ihrer schweren zeit bei zustehen. Yan hatte sie hängen lassen in den schlimmsten Momenten ihres Lebens und dafür konnte sie ihr nicht verzeihen.
    Dennoch, sie beglückwünschte sich innerlich dass sie sich entschieden hatte ausgerecht mit Andrew hier auf zu tauchen, dass er sogar ihre Hand hielt war ein Pluspunkt. Sie hoffte Yan litt. Immerhin wusste sie dass der Ravenclaw doch etwas an ihrem Begleiter lag, sollte sie doch schmoren. Um es noch etwas schlimmer zu machen, reckte sie den Hals und lief nun direkt auf Yan-Luca zu. Ohne ein Wort zusagen blieb sie vor der jungen Moat stehen und schenkte ihr ein kaltes Lächeln, bevor sie sich zu Andrew wandte "Schau einer an wer sich hier her traut!"
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Andrew Symanto am 10/3/2016, 14:22

    Der Ballsall war gut gefüllt es waren viele Leute da die Andrew kannte und die bei der Schlacht geholfen hatten. Dieser Ball sollte ja als abwechslung und vieleicht auch als Siegesfeier dienen. Auch wenn viele gute Zauberer und Hexen ihr Leben verloren hatten so hatten sie doch Voldemord besiegt und das zählte schließlich auch etwas. Dann aber merkte Andrew das Jules etwas gesehen haben musste. Instinktiv drehte er sich nun din diese Richtung und bemerkte jemand den er schon länger nicht gesehen hatte. YAN, war sie es wirklich? Er musste nochmal seine Augen nachschärfen aber sie war es in der Tat. Bei dem jungen Ravenclaw brach zorn aus, sie wagte es tatsächlich hier her. Unglaublich. Anscheinend war Jules der selben Meinung wie er. Denn schon war sie in die Richtung der jungen Moat gestartet. Ganz absichtlich ließ Andrew die Hand vonJules aber nicht los und so gingen zu ihr.
    Ihr Kleiderstil hatte sich auch nicht geändert, Yan trug ein schwarzes Kleid das zugegeben sexy aussah aber auch ein bisschen Nutig. Hier bin ich wer will mich haben. Das schrie quasi danach. Das ließ Andrew natürlich zusätzlich etwas in Rage bringen. Schließlich war sie seine Freundin, nun nahm er das mal an. Doch die letzte Zeit hatte ihm schon wieder nachdenken lassen ob das überhaupt etwas werden sollte. Sie war einfach viel zu Sprunghaft und Andrew wollte sie zähmen aber das war echt Knochenarbeit und er wusste nicht ob er das durchstehen konnte. Gerade war wieder so ein Punkt wo er sich vieleicht jemanden anderen suchen sollte. Andrew wusste das Jules und Yan beste Freundinen waren und grinste dann etwas schlemisch als die beiden vor Yan standen. "Ja Jules, mit ihr hätte ich jetzt nicht gerechnet. Dürfen Feiglinge und Drückeberger jetzt auch schon zum Ball?"
    Dabei sah er Yan mit eiskalten Augen an, ja man merkte das er wirklich zornig war und sie am liebsten übers knie gelegt hätte.
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Yan-Luca Moat am 18/6/2016, 10:22

    Beinahe durch Körperlichen Schmerz spürte Yan das Jules und Andrew sie gesehen hatten. Es war als würden ihre Blicke und Yan wusste was das für Blicke waren, sie aufspiesen. Allein diese Tatsache lies Yan schaudern und ihre Herz sank ihr in die sprichwörtliche Hose. Für einen Bruchteil der Sekunde schoss der ehemaligen Ravenclaw durch den Kopf das sie einfach gehen könnte, weg rennen wie sie es eben schon gemacht hatte. Doch sie war ja hier her gekommen um nicht mehr weg zu rennen. Was für sie eine riesen Überwindung ihrer natürlichen Instinkte war.

    Die Ablehnung in der Stimme dieser zwei Personen trieb Yan innerlich in den Wahnsinn. Natürlich, sie hatte es verdient und das wusste sie auch, aber dennoch traff sie die Wucht der Situation mit ungnädiger härte.
    Zum Glück hatte ihr Begleiter den Link mit dem Zaunpfahl gecheckt und war zurück zur Bar gegangen, so bekam er das hier immerhin nicht mit.
    Gerade wollte sie sich mit einem charmanten, euch auch einen schönen Abend, zu ihnen umdrehen als Andrews Worte sie in ihrer Bewegung stocken liesen. Feigling und Drückeberger... So sah er sie nun also.
    Innerlich schloss Yan die Augen und Atmete tief durch, bevor sie sich dann zwang zu lächeln wie immer und sich um zu drehen. "Guten Abend Juliette und auch dir einen schönen Abend Andrew." Brachte sie dann, hinter der perfekten Maske und sich nicht anmerken lassend wie mies es ihr ging, hervor.
    "Ich freu mich auch euch zu sehen." In diesen Worten klang dann trotz aller beherschung eine Art schnippischer Unterton mit.
    Yan-Lucas Blick schweifte eher Flüchtig und Beiläufig über die Zwei, blieb kurz an ihren, in einander verschränkten Händen, hängen und wandte sich dann ganz schnell wieder ihren Gesichtern zu. Denn jeder herrablassende Blick von der ehemaligen Slytherin und dem Ravenclaw taten nur halb so sehr weh wie diese kleine Tatsache das Jules und Andrew Händchen hielten.
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Juliette Montgomery am 18/6/2016, 18:43

    Die Verachtung die Jules für ihre ehemalig beste Freundin empfand stand ihr ins Gesicht geschrieben und strahlte von ihr aus. Normalerweise hätte sie nie gedacht dass Yan einmal Ziel ihrer Missgunst werden würde, doch jetzt schien Yan-Luca das perfekte Ziel für ihren Frust der letzten zeit zu sein. Sie hatte ihre beste Freundin gebraucht als ihr Vater verhaftet wurde, sie hatte sie gebraucht als die Behörden all ihre Sachen an sich nahmen, sie in eine fürchterliche Wohnung steckten und sie hatte sie wirklich gebraucht als ihre Verlobung zu Tyron gelöst worden war. Sofort bildete sich ein Kloß in ihrem Hals und sie musste stark schlucken.
    Ihr Blick schwebte nur über Yan mit erhobenen Augenbrauen, sie ließ Andrews Hand endlich los, zwar gab sie Yan wirklich gerne einen falschen Eindruck und verletzte die ehemalige Ravenclaw, doch ihr selbst wurde es langsam unangenehm.
    Andrew war nicht Ty und ihr fehlte die Kraft ein riesen Schauspiel aus dem Abend zu machen, immerhin hegte sie die Hoffnung ihren Ex heute Abend zu sehen.
    "Spar dir das Geplänkel.", zischte die ehemalige Schulsprecherin und verschränkte ihre Arme vor der Brust. "Kein einziges Wort von dir für Wochen und dann auf einmal sowas...Spars dir einfach!" Juliette schnaubte auf und schüttelte den Kopf. "Hier stinkt es mir zu stark nach Verräter. Ich hol mir was zu trinken." Juliettes Stimme war final und klang eiskalt. Nur ein kurzer Blick streifte über Yan-Luca, bevor sie mit verächtlich gerümpfter Nase und hoch erhobenen Kopf die beiden ehemaligen Ravenclaw einfach stehen ließ. Andrew konnte sich sicher gegenüber Yan-Luca alleine behaupten, da war sie sich sicher.
    Mit eleganten Schritten entfernte sie sich und begab sich zur Bar, immer wieder blickte sie sich um in der Hoffnung den dunklen Schopf der Person zu sehen, die sie so unbedingt sehen wollte.

    ooc. Jules out
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Andrew Symanto am 23/9/2016, 18:11

    Andrew war nur ehrlich gewesen und der Kampf um Hogwarts war eine große Sache gewesen. Schließlich ging es um die Zukunft der ganzen Schule. Hier sollten schon alle zusammenstehen denen etwas an der Schule lag. Wenn sogar Slytherins, Seite an Seite kämpfen, dann konnte man das doch auch von einem Ravenclaw erwarten. Das war auch nur logisch. Andrew konnte sich körperlich sichtlich noch beherrschen und hätte der lieben Yan jetzt wohl eine Ohrfeige verpasst doch er lies lieber Worte sprechen. Auch die Handlung das er mit Juliette hier war und die Symbolik des Händehaltens hatte seine Wirkung nicht verfehlt.
    Natürlich war Andrew klar das sie hier wieder die coole und taffe raushängen musste. So war sie eben.
    Als Juliette sich abwand nickt er ihr zu nahm ihre Hand und küsste den Handrücken von ihr.
    "Ich kann dich verstehen, ich weiß gar nicht was ich noch hier soll." dann blickte er Juliette nach und seufzte.
    "Syltherin mit Anstand, das gibts nicht oft" dann setzte er das Spiel fort und blickte wieder streng zu Yan die ja immmer noch vor ihm stand. Rechnete er jetzt mit einer Entschuldigung oder irgendetwas? Eigentlich schon.
    "Ach du freust dich mich zu sehen? Ernsthaft?" er verschränkte wieder die Arme vor seiner Brust. "Du warst für Tage verschwunden und nicht gesehen, keine Eule von dir. Und jetzt freust du dich mich zu sehen" also so glaubwürdig kam sich wirklich nicht rüber und Andrew zog sie natürlich damit auf. Wenn sie nur einen Grund gehabt hätte, das sie nicht mitgekämpft hatte. Er hätte ihr das natürlich geglaubt. Er liebte sie noch immer und hatte sein Herz an sie verloren. Doch er tat sich echt verdammt schwer ihr das was sie getan hatte zu verzeihen oder zu verdauen. Daher hoffte er doch das sie jetzt irgenden einen guten Grund hatte. Er brauchte dann auch unbedingt etwas zu trinken.
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Yan-Luca Moat am 24/9/2016, 01:08

    Ihr Blick folgte Juliette, wie die furch die Leute schlängelte und in Richtung Bar verschwand. Irgendwie konnte Yan ja ihre beste Freundin verstehen, aber andererseits war es Yan-Luca absolut zu unverständlich. Immerhin dachte die ehemalige Ravenclaw das die wichtigsten Menschen in ihrem Leben sie irgendwie verstehen würden. Immerhin sprachen wir hier zum einen von Jules, ihrer Seelenfreundin ihrer besten Freundin und der, die Yan blind versten. Und man sprach hier von Andrew, dem einzigen Typen in Hogwarts der es verstand Yan´s ganzes empfinde auf ihn zu lenken. Wieso also verstanden sie nicht wie sich Yan fühlte?  

    Schnippich sah sie Andrew an. "Wieso sollte es mich nicht freuen?" Fragte sie ihn direkt und ihr Blick wurde, auch wenn sie selbst es nicht wollte, ein wenigwärmer und liebevoller. Denn es wahr wirklich ehlich gemeint. Sie war mehr als nur erleichter Jules und Andrew zu sehen, denn sie zu sehen bedeutete immerhin das sie lebten und auch wenn Yan darum bemüht war ihre Maske zu wahren, so war es ihr eigentlich in tiefer verborgener Hoffnug gewesen das gerade diese Zwei es verstenden.
    "Andrew ich..." Begann Yan und ihr Blick senkte ich auf ihre Füße. "Ich, wir, du..." Egal was sie sagen wollte, die Worte blieben ihr im Hals stecken.

    Zu Jules konnte sie erst mals eh nichts sagen und Andrew, wenn er nun auch gehen würde, dann würde ihr Herz zur gänze Brechen.
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Andrew Symanto am 30/9/2016, 22:41

    Anscheinend passierte etwas mit Yan. Andrew erkannte für einen winzigen Augenblick das sie sich wohl doch öffnen konnte und nicht die Starke ist wie sie immer vorgab zu sein. Natürlich war der Ort hier nicht sehr optimal um sich zu Entschuldigen, wobei es starrte jetzt keiner direkt auf sie hin. Das Jules jetzt bei den Getränke stand machte die Sache nicht gerade einfacher. Sie war noch immer im Blickfeld der beiden. Auch wenn er noch immer Sauer war auf Yan, so konnte man ihn einfach mit Argumenten überzeugen. Er wollte ihr eine Chance geben und sie hatte darauf reagiert. Zwar noch nicht ganz aber es konnte ja ein Anfang sein. Ja, er glaubte an Yan. Daher atmete er kurz durch, ergriff die Hand von ihr und deutet dann mit der anderen nach draussen. "Wir sollten an einem anderen Ort reden" meinte er dann nur und ließ seine Stimme noch immer einen ernsten Tonfall geben. Er zog sie einfach hinter sich her, sollte sie nicht von alleine gehen wollen. Doch er hatte so das Gefühl das Yan es schon verstehen sollte. Dann als sie aus dem Raum waren, bog er mit ihr einen Seitenflügel ein. "Jetzt sind wir hier unter uns" meinte er zu ihr und musterte sie. Das Kleid von ihr war einfach traumhaft schön und schmiegte sich so um ihren Körper. Er wollte ihr nicht böse und war auch froh sie zu sehen, mit ihr reden zu können. "Also, bitte erklärs mir...ich will es verstehen warum du deinen Freund einfach so sitzen lässt" spielte er dann wieder auf den Kampf an. Er hoffte von der Ravenclaw eine Antwort zu erhalten die Vernüftig war. Der Bereich wo sie standen war nicht so gut ausgeleuchtet, aber es war still etwas entfernt von der Feier.

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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Yan-Luca Moat am 30/9/2016, 22:58

    Der noch immer in Yan brennende Blick von Jules, die Musik, die Menschen um sie rum und vor allem ihre Begleitung machten es Yan wirklich nicht einfach das hier zu ertragen. Die Konfrontation mit Andrew fühlte sich jetzt und in diesem Moment einfach nur falsch an. Es sollte nicht hier sein, nicht jetzt an einem Ball an dem man fröhlich sein sollte. Doch was hatte Yan erwartet als sie her gekommen war? Hatte sie erwartete das alles sein würde als wäre nie etwas geschehen? Vielleicht hatte ein kleiner Teil in ihr das gehofft aber nicht erwartet.
    Tief ein atment stand sie nun mit Andrew zusammen und fühlte sich innerlich garnicht so stark wie sonst. Eine Tatsache die Andrew zu sehen schien. Denn er reagierte sofort und zog Yan hinter sich her. Erst hatte Yan nicht realisiert was los was und war die ersten paar Schritte ein wenig hinter Andrew her gestolpert. Doch dann hatte sie sich gefangen und hatte mit sicheren Schritten zu Andrew aufgeschlossen.

    Als Andrew zum stehen kam und Yan die Ruhe um sie bewusst wurde seufzte sie leise. Zwar hörte man den Trubel vom Ball noch, doch es wirkte zeit gleich so weit weg als würden sie durch eine Mauer getrennt sein vom Ball. Ihre Augen weiteten sich als Andrew nach einer Erklärung verlangte die sie ihm warscheinlich nie wirklich geben konnte. Denn die Anwort war so simpel das es Yan schon beinahe wieder peinlich war. Sie hatte einfach nur Angst gehabt. Eine Angst die ihr keinen Raum lies sich um andere als sich selbst zu sorgen. Es war wie ein Stich in ihrem Herz als er sich als ihren Freund bezeichnete, denn bevor der Krieg kam war sie auf dem besten Weg gewesen ihn als genau das zu bezeichnen. Doch dann kam die Schlacht und verunsicherte sie mehr denn jeh. "Andrew ich..." Versuchte Yan die richtigen Worte zu finden. Doch in ihrem Kopf schien nichts wirklich sinn zu ergeben. Erneut seufzte Yan und das erste mal in ihrem Leben füllten sich ihre Augen mit Tränen die ihre noch nie so ehrlich schienen wie jetzt. Denn das sie alles zerstört hatte was gut gewesen war, begann ziemlich beharrlich in ihr zu wachsen. "... Ich hatte eine bodenlose Angst." Versuchte sie sich, mit gezwungen fester Stimme, zu erklären.
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Andrew Symanto am 30/9/2016, 23:43

    Es kam ihn ihm halt der Ravenclaw durch und die wollen immer alles wissen. Nicht immer auf die nette und liebensvolle Art und Weise. Auch mal kühl und sachlich. So wollte er einfach von ihr wissen was vorgefallen war. Sie hatte sicherlich einen guten Grund. Dann sah er sie an als sie wieder anfing sich zu erklären. Ja er wollte einfach eine Antwort haben. Das sie sich jetzt schwer damit tat die richtigen Worte zu finden war schon mal wieder typisch von ihr. Andrew wäre gleich umgedreht und weggegangen, doch dann kam da noch mehr. Es schien so als würden ihrer Augen glasiger werden. Andrew neigte leicht den Kopf zur Seite. Würden es wirklich so weit kommen? Dann kam wirklich mal eine Antwort von ihr die ehrlich klang. Sie hatte also Angst. Aber wer hatte das in dieser Zeit nicht. Das war doch kein Grund wegzulaufen. Gut aber darauf konnte man weiter aufbauen.
    "Angst? Ja glaubst du ich hatte nicht Angst?" meinter er mit fester stimme. "Scheiße, wir hätten alle drauf gehen können. Glaub mir mein Herz war auch in der Hose." er blickte sie an. Jeder hatte schon mal wirklich so richtig Angst gehabt. Aber dann einfach zu fliehen war einfach nur feige. Das sprach Andrew natürlich jetzt nicht aus. Schließlich hatte sie sich ihm nun doch schon etwas geöffnet.

    "Wieso bist du nicht zu mir gekommen? Ich hatte angenommen du weißt das ich für dich da bin. Das wir schon etwas hatten." vielleicht war aber Andrew zu naiv zu glauben sie erwiderte seine Liebe. Schließlich wusste er ja wer Yan war. Aber hier und jetzt musst er ihr auch seine Meinung sagen, das musste sie schon aushalten. Die Sache das er mit Jules auf dem Ball kam unterstrich das natürlich, wobei das ja nicht so geplant war. "War ich vielleicht nicht deutlich genug?" er zuckte mit den Schultern und sagte dann nichts mehr. Er musste selber aufpassen das er sie jetzt nicht zu sehr in eine Ecke trennte sonst würde sie gar nichts mehr sagen. Aber sie sollte eben wissen was er dachte und sich nicht alles nur um sie dreht.
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Yan-Luca Moat am 1/10/2016, 00:06

    Der anerzogene Stolz, die Fassung zu wahren egal was war, schaffte es Yan vor dem Weinen zu bewahren. Sie Blinzelte die Tränen weg und obwohl ihr eigentlich wirklich nach Weinen zu Mute war, gelang es ihr das fürs erste keine Träne ihre Augen verlies.
    "Es war nicht einfach nur Angst, Andrew." Versuchte sie die Sache ein bisschen besser zu erklären. "Es war, als wäre alles um mich herrum verschwunden und es gab nur noch mich und den Tod." Die Moat zweifelte, bei jedem Wort das sie Sprach, daran das Andrew sie verstand. Er war nicht der Typ der so Dachte wie sie, wie sollte er es denn da verstehen?
    Erneut füllten ein paar mehr Tränen die Augen der ehemaligen Ravenclaw, doch noch konnte sie diese zurück halten.
    "Zu dir Kommen?" Fragte sie dann, ein wenig überrascht und sah ihn direkt in die Augen. "Wie hätte ich das machen sollen? Ich wusste weder wo du warst, noch hatte ich in dem Moment einen klaren Kopf um an dich oder Jules zu denken." Brachte Yan-Luca hervor und nun war ein wenig der Schmerz den sie Empfan in ihrer Stimme angekommen und lies sie leicht zittern. Denn auch wenn sie genau wusste, das sie jederzeit wieder abhauen und fliehen würde, so schmerzte es sie innerlich sehr, ihre zwei wichtigsten Freunde im Stich gelassen zu haben. Doch noch war sie nicht soweit das offen zu zugeben.

    Deutlich hörbar Atmete die ehemalige Ravenclaw ein und aus, beruhigte sich während dessen etwas und wischte sich die Tränen aus den Augen. Sie wollte nicht weinen. Nicht jetzt nicht wenn jemand anderes dabei war, auch nicht oder erst recht nicht, wenn es Andrew war.
    "Es tut mir leid Andrew." Brachte sie hervor, wobei ihre Stimme zwar leiser aber immerhin ohne Zittern war. "Was genau willst du denn hören?" Fragte sie ihn leise, streckte zögernd die Hand nach ihm aus und lies sie dann doch wieder sinken. "Ich weiß das du nicht einfach ein Flirt warst. Wäre die Schlacht nicht gekommen wäre das zwischen uns das beste an Hogwarts gewesen." Gestand sie ihm ein und nun rollte tatsächlich eine einzelne Träne über Yans perfektes zartes Gesicht. "Aber obwohl ich so empfunden habe und dich wirklich als meinen Freund sehe. Kann ich nicht ändern das ich voll Panik davon gestürzt bin." Sie sah Andrew nicht in die Augen, ihr Blick war eher auf sein Hemd gerichtet. "Ich kanns dir auch nicht weiter erklären, denn ich denke du wirst es nie so verstehen können wie ich es fühlte. Dafür bist du zu loyal deinen Freunden gegenüber."
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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Andrew Symanto am 2/10/2016, 15:41

    Nun kam der Moment wo alles entweder in diese oder in eine andere Richtung gehen würde. Ein Wendepunkt wie man so schön sagte. Andrew hörte ihr weiter zu und das was er jetzt folgte hätte er nicht geglaubt das es passieren würde. Sie erklärte ihm wirklich und das konnte Anderew spühren das sie es ernst meinte. War es wirklich soweit? Sie erzählte ihm weiter über ihre Angst und es schien als wäre zu diesem Zeitpunkt alleine gewesen ohne Freunde. Im Gegensatz zu Andrew der bei seinen Freunden stand als das mit Voldemord passiert ist. Es war auch für ihn schrecklich, doch andere waren bei ihm. Langsam aber sicher bröckelt die Wut und der Zorn die er auf Yan hatte ab. Denn schon hatte sie eine Sache getan die wohl jedem Jungen des Herz weich werden lassen würde. Ihre Stimme wurde zittrig und als er in ihre Augen blickte merkte er das sie den Tränen sehr nah war.

    "Ich..meinte..." brach es aus Andrew nur kurz hervor um dann auch schon wieder still zu sein. Irgendwie schien es als ob sich der Spieß nun umdrehen würde und Andrew jetzt schuldgefühle bekommen sollte. Denn Andrew verstand auf was Yan hinauswollte. Als dann auch noch die Worte das es ihr leid tat ausgesprochen waren, war es komplett aus mit der Eisenern Mimik von Andrew. Er hatte doch tatsächlich gehört das ihr das wirklich leid tat und das von Yan. Andrew musste schlucken als Yan nun alles heraussprudeln ließ. Er schloß aus ihren Worten das sie ihn auch mochte, mehr noch das sie ehrlich eine Chance hatten. Als vor der Schlacht jedenfalls.
    Wieder schluckte Andrew und sah dann etwas erstarrt aus. Soviel offenheit hätte er jetzt von ihr nicht erwartet. Dann kam auch noch die Träne die ihr über das Gesicht lief. Andrew war so betroffen das ebenfalls seine Augen glasig wurde. Er atmete nun ebenfalls tief ein und aus und sah das sie ihm nicht mehr in die Augen sah. Andrews Herz konnte nicht anderes, es hatte ihr schon vergeben. Sein Verstand wollte das zwar nicht zulassen, den er wusste ja wie Yan war. Doch das war gerade so unglaublich ehrlich, das der Verstand von Andrew aussetze. Er machte einen schritt zu ihr wischte die Träne aus ihrem Gesicht.
    Hob mit einem kleine Finger ihr Gesicht zu sich hoch und küsste sie einfach auf ihr Lippen. Der Kuss dauerte dann solange er eben dauern musste. Dann lösste sich von ihr und sah ihr wieder in die Augen.

    "Ich liebe dich, Yan. Lassen wir die Vergangenheit ruhen und konzentrieren wir uns lieber auf die Zukunft"
    es dauert etwas bis sich Andrew dann wieder gefasst hatte und hoffte das sein Herz jetzt nicht enttäuscht würde.
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    Andrew Symanto

    Wohnort : Edingburgh / Schottland


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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

    Beitrag  Yan-Luca Moat am 5/10/2016, 19:08

    In Yan-Luca tobten die verschiedensten Gefühle. Sie wollte nicht das Andrew oder Jules sauer auf sie waren, sie wusste das die Beiden sie nie im Leben verstehn würden und vor allem wusste sie, das sie sich selbst nicht verstand. Sie verstand einfach nicht wieso sie so reagierte. Wieso sie nicht loyal zu ihren Freunden stehen konnte und für sie ins Feuer steigen würde wenn es sein müsste. Wieso konnte sie nur an sich denken und war so egoistisch ihre Gedanken in Taten um zu setzen? Diese Gedanken waren schon seit einer Weile immer wieder in dem Kopf der ehemaligen Ravenclaw rum gewandert und immer hatten sie ein paar Tränen als Zoll verlangt.
    So auch in diesem Moment, nur mit dem Unterschied das Andrew vor ihr stand und sie zur Rede stellte. Er wollte das sie all diese Dinge klar hervor brachte, was sie mit abstand nicht zu tun vermochte.
    Erneut rollte eine kleine, aber brennend heiße Träne über das perfekte Gesicht der jungen Moat. Sie wusste das die Aussagen die sie eben getroffen hatte zwar stimmten, aber dennoch irgendwie einen bitteren Nachgeschmack mit sich zogen, zumindest für sie selbst. Denn wenn ihr jemand solche Worte gesagt hätte, hätte das warscheinlich etwas in richtung sich selbst verteidigen gehabt.
    Ein seufzer entwich ihren Lippen, während sie auf ihre Hände starrte, die auf halben weg zu Andrew gestoppt hatten und nun irgendwie unsicher in der Luft schwebten.

    Bei Andrews Kuss weiteten sich Yan-Lucas Augen überrascht und obwohl sie ihren Blick vorher nicht heben konnte, schoss er nun zu ihm. Wieso vergab er ihr so schnell? Sie selbst tat es ja nicht mal wirklich, wieso dann er, den sie so sehr vor den Kopf gestoßen hatte? "Andrew." Brachte sie sehr leise über die Lippen als er sich von ihren löste. Ihre Hände hatten mitlerweile ihren Weg zu seinem Jackettsaum gefunden und sich rein gekrallt. Einen erneuten Anflug den Blick ab zu wenden, unterdrückte Yan-Luca gekonnt, obwohl ihr eine weitere Träne aus den Augenwinkel kullerte. Unfähig noch irgendwas zu sagen.
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    Yan-Luca Moat

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    Re: Du mußt mir schon verzeihen, aber ich liebe mich!

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