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    Just a Dream of a perfect World

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    Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Brianna MacAlister am 19/10/2015, 01:20

    Juat a Dream of a perfect World

    Brianna konnte es immer noch nicht fassen dass sie gemeinsam mit Nathanael ausgesucht worden waren nach Rumänien zu gehen. Der Dunkle Lord selbst hatte sie dafür ausgewählt und damit Rodolphus einen vor die Nase gesetzt, was Bria nur zu gerne gesehen hatte. Seit dem Vorfall an Silvester hatte der Todesser ein ganz besonders waches Auge auf die junge Todesserin geworden und Brianna hatte nicht mehr wirklich ruhig schlafen können, immer hatte sie das Gefühl gehabt beobachtet zu werden und sie hasste das Gefühl. Das Nathanael mit ihr zusammen auf diese Reise gehen sollte war die beste Nachricht die man der jungen MacAlister geben konnte, sie verstand sich ziemlich gut mit Nate auch wenn dieser wie immer recht zurückhaltend und distanziert auf sie wirkte, was sie ihm nicht verübeln konnte. Brianna wusste dass er seine Rolle aufrecht erhalten musste um jeden Preis. Denn der Preis der auf dem Spiel stand war nicht nur sein eigenes Leben sondern dass seiner Freunde und Familien würde der betrug jemals ans Licht kommen.

    Seit Silvester hatte Brianna fleißig daran geübt ihren Geist zu verschleiern und ihre geheimsten Gedanken zu verbergen, doch nicht immer lief es wie sie wollte und sie merkte dass jedesmal immer ein wenig von William zum Vorschein kam. Sie vermisste ihren Bruder so sehr sie hatte das Gefühl ihr Herz zerriss in ihrer Brust, so vieles was sie ihm hätte sagen wollen blieb ungesagt, denn wer wusste überhaupt ob er sie je wieder sehen wollte. Jetzt jedoch war der Auftrag im Mittelpunkt, sie sollten nach Rumänien reisen um mehr über Grindelwald in Erfahrung zu bringen. Grindelwald kannte sie aus Erzählungen aber vor allem aus Geschichtsbüchern, er war ein Freund Dumbledores gewesen und verschwunden, der Dunkle Lord wollte seinen Aufenthaltsort um jeden Preis, weswegen Nate und Bria nun in einem kleinen Ort mitten im Nirgendwo Rumäniens auftauchten. Der Name des Ortes war unaussprechlich und wenn Brianna ehrlich war, bezweifelte sie dass irgendwer hier überhaupt ansatzweise Englisch reden konnte. Doch irgendwo mussten sie anfangen und in den größeren Städten gab es garantiert keine Hinweise, würde Grindelwald diese doch sicher meiden. Nathanael war eindeutig der Kopf dieser Unternehmung, er hatte Erfahrung im Aufspüren von Personen und Brianna war durchaus gewillt von dem etwas älteren und erfahreneren zu lernen. In seiner Gegenwart fühlte sie sich manchmal ein wenig naiv und unerfahren, ein Gefühl das sie nur zu gut kannte, denn auch bei William war sie immer im Schatten gestanden. Doch bei Nate war es anders, sie war nicht neidisch, ganz im gegenteil sie war froh in an ihrer Seite zu haben, bei ihm fühlte sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben sicher.
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Nathanael McCree am 19/10/2015, 21:40

    Nach den Ereignissen am Silvesterabend hatte sich Nathanael von Bri ein wenig distanziert. Er mochte sie, ja er würde sie sogar als Freundin bezeichnen, aber genau das war der Grund weshalb er sich ihr gegenüber so Kühl wie möglich verlielt. Er wusste sie verstand das. Besonders nachdem er mitbekommen hatte das Rodolphus sich um Bri bemühte. Das war meistens kein gutes Zeichen wenn Rodolphus hinter jemandem her war. Wobei er selbst hatte es nicht einfacher. Irgendwie spürte er unterschwellig eine große Missgunst und ein Missvertrauen zwischen sich und Rodolphus. Allerdings schien der Todesser in der jungen MacAlister den schwächeren Gegner zu sehen. Wie auch immer, er musste sie schützen in dem er keine weiteren Vermutungen aufkommen lies.

    Als der dunkle Lord persönlich ihn dann auf eine Mission schickte war Nathe ziemlich erleichtert. Weg aus dieser unerträglichen Enge Londons! Es war ihm auch egal mit wem er diese Mission erfüllen sollte. Wichtig war sie würde eine weile dauern und auserhalb Englands sein! Als dann als zweite Person Bri genannt wurde verzog Nathe keine Miene. Innerlich allerdings freute er sich sehr darauf.

    Als sie in Rumäninen ankamen atmete Nathaneal erlechtert auf. Die ganze Reise über hatte er sich nicht getraut die Maske fallen zu lassen, die er für sein Überleben perfekt beherschte. Doch nun, nachdem der dunkle Lord verboten hatte das ihnen gefolgt wurde und sie so weit weg waren, stahl sich ein kaum merkliches funkeln in seine Augen und seine Haltung wurde weniger Steif.
    Natürlich wusste Nathe das sie nicht in Sicherheit waren aber sie waren Frei, oder freier als sonst.
    "Suchen wir erst mal eine Unterkunft und erstellen einen groben Plan." Schlug er vor und in seiner Stimme war so viel wärme, wie seit Silvester nicht mehr.
    Gemeinsam gingen sie die Hauptstrasse des kleinen Ortes entlang.
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Brianna MacAlister am 20/10/2015, 20:47

    Brianna war so froh dass sie endlich aus England wegkommen konnte. Sie fühlte sich mit einem Mal so frei und auch das Gefühl der Unbeschwertheit kam wieder zurück, sie hatte das schon seit einer recht langen Zeit nicht mehr gespürt. Auch wenn es recht regnerisch und grau in Rumänien schien, so schien es Bria doch heller und freier als sie sich in England je gefühlt hatte. Selbst Nathanael schien wie gewandelt, fast schon ausgewechselt, immerhin sah sie ihn das erste Mal eigentlich seit dem sie ihn kannte guter Laune und nicht mehr so distanziert. Er atmete sogar tief durch. Es war wirklich so dass sie beide diese Aufgabe gebraucht hatten und man konnte fast behaupten dass Brianna Voldemort sogar dankbar war, immerhin hatte er sie beide ausgesucht und hier her geschickt. Wenn er wusste was für einen guten Dienst er seinen beiden Anhängern erbracht hatte er würde wohl vor Wut überkochen, ganz zu schweige Rodolphus, der würde vor allem Brianna an die Wand klatschen. Doch diese Gedanken ließ die junge Todesserin nicht mehr zu, nicht jetzt. Sie wollte einmal in ihrem Leben unbeschwert sein und sich nicht wieder in ihr dunkles Loch ziehen lassen. Dass Nate an ihrer Seite war, half ihr ungemein, dabei wusste das ihr Partner gar nicht wusste wie sicher sie sich bei ihm fühlte.

    An seiner Seite lief sie ohne ihr Haupt mit der Kapuze verdeckt zu halten, durch die Straßen des kleinen Ortes und blickte zu Nathanael hoch "Ja, Unterkunft klingt gut. Haben wir hier nicht sogar ein Safehouse irgendwo? Ich dachte Rodolphus hat da etwas gesagt." murmelte sie nachdenklich und fuhr sich ihre langen dunklen Haare aus dem Gesicht die der Wind immer wie wild zerzauste. "Obwohl, ich weiß nicht wie sicher, dieses Haus sein sollte wenn Rodolphus es vorgeschlagen hat!" nuschelte Bria und seufzte leise. Es war zwar Frühling und doch war der Wind hier kälter als in England, weswegen sich die Todesserin ihren Mantel enger um den Leib schlang.
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Nathanael McCree am 19/2/2016, 17:26

    "Ein Safehaouse von Rodolphus würde ich eher ungerne in betracht ziehen." Er sah sich auf der Strasse um und erblickte ein Gasthaus. "Ich wäre für ein Zimmer dort und dann schauen wir weiter." Schlug er vor und begann in Richtung der Gaststätte zu gehen. Er kannte hier niemanden und würde sicher mehr auffallen wenn sie gleich ein Haus das leer steht betretten als ein Gasthaus.
    Dem Wirt handelte Nath ein Zimmer mit Doppelbett ab dessen Preis unverschämt gewesen wäre, allerding jetzt nur noch die Hälfte kostete.
    "Wenn es dir lieber ist schlaf ich auf der Couch. Du kannst das Bett haben." Meinte er dann zu Brianna und warf seine Tasche neben besagte Couch. "Allerdings sollten wir hier, wenn wir draußen rum laufen. So tun als wären wir ein Paar. Ich habe dem Wirt erzählt das wir frisch Verlobt und auf einer Art vor Honeymoon reise sind." Erklärte er seiner Begleitung und lächelte dabei, was ihm ausserordentlich gut tat. In London kam er nie zum Lächeln, da war er von allem viel zu erdrückt. Zudem fand er es ein wenig amüsant sich als Liebespaar aus zu geben. Natürlich, Nath war kein Mensch der viel auf Spielchen stand, doch Schauspielern um zu überleben und nicht aufzufallen zählte ja nicht wirklich als Spiel.
    Und wie sollte man sonst eine Tarnung aufbauen in der ein Mann und eine Frau ein Gaststättenzimmer bezogen?
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Brianna MacAlister am 19/2/2016, 19:37

    Zum Glück schien Nate ihrer Meinung zu sein, Rudolphus Tipps genoss man eher mit Vorsicht, wer wusste in welchem Zusatnd das Haus war und zum anderen ob es nicht von oben bis unten Verwanzt war. Dem Todesser konnte man doch tatsächlich alles zutrauen. Und so schlugen sie den Weg zum Gasthaus ein, etwas klein und rustikal, doch irgendwie fand Brianna das wirklich gemütlich, wenn nicht auch sehr heimelich. Auch wenn sie zugeben musste dass ein Bett ein bisschen wenig war. Zum Glück hatte sie ihre Kapuze noch auf gezogen die ihr gesicht ein wenig verdeckte, denn als Nathanael anmerkte dass sie sich als verlobtes Paar ausgeben mussten lief sie rot an. Wie sollte sie das denn anstellen, sie tat sich ein wenig schwer beim Schauspielern, man konnte ihrem Gesicht ja alles gleich ablesen. Brianna war echt nicht begeistert von sich selbst in der letzten Zeit. Sie wollte einfach nur raus, weg, verschwinden und die Angst war ihr ein täglicher Begleiter geworden, vor allem in Gegenwart von Rudolphus oder generell älteren Todessern.

    "Uhm..okay!" nuschelte sie, ließ ihre Tasche auf den Boden gleiten und streifte ihre Kapuze vom Kopf, es schien sicher zu sein dass die rote Farbe endlich aus ihrem Gesicht gewichen war, und wenn nicht konnte sie es noch auf den kalten Wind von draußen schieben. "Ich muss nicht das Bett haben. Ich meine wir können uns doch abwechseln, mal so mal so!" meinte sie und Nathanaels Lächeln war irgendwie ansteckend, zumal sein Lächeln ihn sehr anziehend machte. Wieder drehte sie sich von Nate ab, sie sollte doch wirklich nicht so denken, sie waren Todesser Kollegen auf einer finsteren, düsteren Mission, ganz weit weg von zuhause und den Beobachtungen anderer Todesser oder Auroren. So weit weg waren sie, dass Brianna es aufeinmal so vorkam als wäre sie leichter. Kurzerhand streifte sie ihren Mantel ab und setzte sich aufs Bett.

    "Wie stellen wir das jetzt an? Ich mein wo erfahren wir mehr über Grindelwald?" wollte sie wissen und blickte Nate fragend an. Es war ihre erste größere Mission und es machte sie nervös, zumindest hatten sie nicht den Auftrage bekommen jemanden zu erledigen, bis jetzt zumindest nicht. Wer wusste denn genau was noch kommen würde.
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Nathanael McCree am 22/2/2016, 20:34

    Das sich ihre Tarnung für Bri so seltsam anzufühlen schien, das sie leicht errötete belustigte den Todesser. "Nun dann dafst du aussuchen wo du die erste Nacht schlafen magst." Schlug Nathanael vor, während er sich das Zimmer genau anssah und dann den Zauberstab zog. Schweigend lies er einen Aufspür Zauber durchs Zimmer wandern, der jede Muggel und Magische Form von Überwachung finden würde, aber nichts fand. Dazu legte er einen schutzzauber und einen Muffleato über das Zimmer. Nun konnten sie ungestört reden und mussten nicht die Angst haben belauscht zu werden. Egal von wem.

    "Ich weiß das Grindelwald viel mit Gregorowitsch zutun hatte. Ich denke wir sollten bei ihm Anfangen." Überlegte Nathanael und lies sich schließlich auf einen Sessel sinken. "Grindelwald ist der größte Zauberstabmacher hier in der Gegend und wenn ich das richtig verstanden habe hat er eine Methode gefunden einen wirklich strakten Zauberstab zu erstellen." Das es sich um den Elderstab handelte wusste Nathanael nicht, sie waren her geschickt worden um einigen Gerüchten auf den Grund zu gehen bevor Voldemort selbst sich die Finger dreckig machte schickte er immer andere. "Meine Kollegen aus dem Ministerium und dem Orden sind der Meinung das Voldemort eine Waffe sucht die niemand kontern kann." Da das Zimme nicht sehr groß war, konnte Nath den kleinen Kühlschrank vom Sessel aus erreichen und dankend stellte er fest das dieses Gasthaus ein wenig Geschmack hatte. Denn eine Flasche weiß Wein und ein paar Magenbitter waren kalt gestellt worden. Auf dem Kühlschrank standen zwei Weingläser, von denen Nath sich eins nahm. "Auch einen wein?" Fragte er zu Bri gewandt, zog die Weinflasche aus dem Kühlschrank und mussterte sie. "Ist sicher nicht der beste, aber es wird gehen."
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Brianna MacAlister am 22/2/2016, 21:36

    Kurz blickte sich die junge Todesserin im Zimmer um und wieß auf das Bett. "Heute nehm ich das Bett." meinte sie und grinste etwas schief. Sie wollte zwar nicht dass er dachte dass sie ein verhätschltes Mädchen war dass sich nicht einstellen konnte und nur das Beste von allem nehmen wollte, aber sie hatten eine ziemlich lange Reise hinter sich gebracht und er hatte sie gefragt. Sie war nur ehrlich gewesen.

    Brianna, machte es sich etwas bequemer auf dem Bett und zog ihre Schuhe aus, wobei sie zusah wie Nate aufstand, das Zimmer sicherte und schließlich den Kühlschrank inspizierte. "Ja gerne, wieso nicht." erwiederte sie und versuchte sich wenigstens ein wenig zu entspannen. Sie waren weit von England weg und erst hier schien sie sich irgendwie auf einmal endlich wieder sicher zu fühlen.
    Ob es nun an der Dsitanz lag oder daran dass Nathanael an ihrer Seite war das wusste die junge Todesserin nun wirklich nicht. "und wo finden wir Gregorowitsch?" wollte Brianna nun wissen und nahm das Glas Wein entgegen.
    Sie lehnte sich zurück und nippte an dem Wein. Die Sonne war nun langsam am Untergehen und erst jetzt bemerkte Bria wie spät es eigentlich wirklich geworden war. "Ich denke heute werden wir nicht mehr viel auf die Reihe bekommen." stellte sie nachdenklich fest und sah wieder zu ihrem Reisepartner. Wieder nippte Bri an ihrem Wein und zuckte mit den Schultern "Geht eigentlich. Schmeckt mehr nach Wein als so anderes zeug dass ich schon mal vorgesetzt bekommen hab!"
    Brianna rutschte nun komplett in die Kissen und grinste an die Decke. Wieso eigentlich. Vielleicht weil die Kissen so flauschig und bequem waren, vielleicht weil sie sich endlich sicher fühlte, oder vielleicht weil ihr einfach nur nach Grinsen war.
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Nathanael McCree am 12/9/2016, 21:47

    Ein stilles Nicken bestätigte Bri das sie das Bett haben konnte. Immerhin war Nate, wenn auch schweigsam und verschlossen die meiste Zeit, ein Gentleman und würde ganz sicher nicht die erste Nacht auf dem Bett für sich beanspruchen.
    "Stimmt heute Nacht werden wir nicht mehr viel in Erfahrung bringen können und ich denke auch Morgen sollten wir auf jedenfalls unter dem Radar fliegen und uns erst einmal umsehen." Überlegte Nate, reichte Bri das Glas und trank selber einen Schluck. Sie hatte recht, es war nicht das schlechteste Zeug das er je getrunken hatte.

    Erneut lies er sich in den Sessel sinken, stellte die Weinflasche neben sich auf den Boden und gönnte sich erneut einen Schluck aus seine Glas, bevor er es neben die Flasche stellte und sich seine Schachtel Zigaretten aus der Hosentasche zog. Er nahm sich eine Zigarette, zückte das Feuerzeug aus der gleichen Tasche und zündete sich die Zigarette an.
    Mit geschlossenen Augen und einem sehr tiefen Einatmen, nahm Nate den ersten zug seiner Zigarette, er spürte wie die unreine Luft durch seine Lungen gedrückt wurde und sich dann den weg zurück an die Außenwelt bahnte und mit seinem Ausatmen als kleine Rauchwolke seinen Mund verlies.
    "Wo finden wir Gregorowitsch?" Wiederholte er die Frage seiner Begleiterin, öffnete die Augen und sah sie direkt an. "Das müssen wir morgen in Erfahrung bringen."
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Brianna MacAlister am 12/9/2016, 22:14

    Sie konnte nur seine Bewegungen hören, denn immer noch blickte sie wonnig an die Decke. Irgendwie mochte sie es hier, vielleicht lag es wirklich daran dass sie die Entfernung zu all dem Grauen spüren konnte, vielleicht lag es auch an etwas oder jemandem ganz anderen. Zum ersten Mal in den letzten Jahren fühlte sie sich erleichtert. Ein leises Seufzen entwich den Lippen der jungen Todesserin, bevor sie sich kurzentschlossen aufsetzte und ihren Begleiter anblickte. Dieser hatte es sich in dem Sessel bequem gemacht und eine Zigarette gezückt. Unbewusst leckte sie sich die Lippen, schwang die Beine vom Bett und gesellte sich zu ihrem Partner. Ihr Glas hatte sie sicher auf den Tisch zwischen ihnen gestellt, bevor sie sich in den Sessel gegenüber Nate fallen ließ. Sie überschlug ihre Beine und nahm das Glas wieder an sich.

    "Gregorowitch ist nicht so einfach ausfindig zu machen. Sonst würde es nicht an uns hängen.", murmelte sie in ihre Glas, bevor sie es wieder auf dem Tisch abstellte und ihre Hände ineinander verschränkte. "Wei...wie lange...wie lange meinst du...", sie hielt inne und strich sich durch ihre dunklen Locken. "Wie lange wird es uns erlaubt sein hier zu bleiben...was meinst du?" Ein wenig Hoffnung lag in ihrer Stimme. Brianna hatte nichts von einer Deadline mitbekommen, doch wusste sie dass der dunkle Lord nicht bekannt für seine Geduld war. Ein zögerliches Lächeln schob sich auf ihre Lippen. Sie beobachtete den Rauch den Nate aus seinem Mund weichen ließ. "Könnte...könnte ich auch eine haben?", zögerlich kamen die Worte aus ihrem Mund, aber es verlangte sie nach dem entspannenden Gefühl das das Nikotin in ihr hinterließ.
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Nathanael McCree am 15/9/2016, 13:21

    Nathaneal hörte wie Brianna sich durch den Raum bewegte und sich auf den Sessel ihm gegenüber fallen lies. Während dessen hielt er die augen geschlossen, zog ein weiteres mal an seiner Ziegarette und erst als er ihre Stimme wieder hörte öffneten sich seine Augen langsam. "Natürlich nicht." Meinte er und seufzte kaum hörbar als Bri erwähnte das sich der Zauberstabmacher nicht leicht finden lassen würde. Aber das war nichts, was der Auror nicht schon wusste.

    "Wie lange wir bleiben können hängt von der Gedult des dunklen Lords ab. Er wird sicher die Schritte der Gegenseite genauestens Beobachten und und in ein paar Tagen kontaktieren, oder viel mehr jemanden vorbei schickt." Antwortete Nate mit ruhiger Stimme. Er selbst räumte dieser Mission nicht viel mehr Zeit ein. Denn die Todesser wurden schnell Ungeduldig und auch der dunkle Lord würde sicher nicht lange darauf warten wollen bis er bekommen würde was er wollte. Es war doch immer so.
    Ein wenig hing Nate diesem Gedanken nach bevor er Bri ansah und ein zaghaftes kaum sichtbares Lächeln auf seine Lippen huschte. "Natürlich." Meinte er nur, warf Bri die Schachtel rüber, wartete bis sie diese Gefangen hatte und lies dann sein Feuerzeug hinter her fliegen.
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Brianna MacAlister am 17/9/2016, 13:05

    Brianna ahnte dass sie nicht wirklich hilfreich war, aber was hätte sie auch sagen sollen? Es war ja das erste Mal dass sie überhaupt aus England raus gekommen war. Mal ganz davon abgesehen davon dass sie im Auftrag des gefürchtetsten Zauberer aller Zeiten unterwegs waren um den Aufenthalt eines Zauberstabmachers ausfindig zu machen. Das war nun echt nicht so einfach wie man sich das vorstellte. Sie wünschte sich nur dass sie ein wenig behilflicher sein sollte, vielleicht hätte Nate doch wen erfahreneres mitnehmen sollen. Obwohl sie immer noch das ungute Gefühl beschlich dass sie hier war als Test. Und wenn ihr ihr Leben etwas wert war, dann musste sie nach den Spielregeln spielen, leider nur nicht nach ihren eigenen.

    Bria fing die Zigaretten und das Feuerzeug auf. Schon damals in der Schule hatte sie ab und zu mal eine geraucht auf Parties und so, aber erst seit dem sie den Todessern beigetreten war, hatte sich das ein wenig regelmäßiger ausgeprägt. Brianna zündete sich eine Zigarette an und zog langsam und genüsslich daran. Der dicke Rauch füllte ihre Lungen und ihre Schultern begann sich zu entspannen, bevor sie den Rauch mit geschlossenen Augen zwischen ihren Lippen entweichen ließ. "Danke.", erwiderte sie und schenkte ihrem Partner ein schwaches Lächeln. "Ich weiß ich bin nicht gerade die größte Hilfe. Aber ich tu mein Bestes dir zu helfen." Brianna drehte die Zigarette zwischen ihren Fingern und starrte auf die Glut an der Spitze, die sich langsam voran fraß.
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Nathanael McCree am 30/9/2016, 22:30

    Vor der Tatsache, das die Möglichkeit bestand das der Dunkle Lord wirklich jemanden her schicken konnte, graute es Nathanael. Denn das würde bedeuten das warscheinlich Rodolphus erscheinen würde und wenn der Lestrange kommen würde hätten sie nicht besonders gute Karten. "Wir sollten versuchen schneller die Dinge zu erledigen als das dem Lord die Geduld ausgeht." Überlegte der Auror, mussterte seine Begleiterin und zuckte die Schultern. "Wir werden sehen hilfreich du bist. Aber eigentlich zweifel ich nicht an deinen Fähigkeiten." Erklärte Nate, zog erneut an seiner Zigarette und verfiel in grüblerische Stille.

    Nach einer Weile sah er Bri direkt an und lächelte leicht. "Wir geben uns einfach als entfernte Verwandte von Gregorowitsch aus und werden sehen wie weit wir damit kommen. Immerhin weiß niemand wirklich was über ihn und somit haben wir ein wenig eine Chance das die Menschen hier uns was erzählen." Erklärte er ihr den Plan, der ihm in den Kopf gekommen war. Die meisten Menschen stellten weniger Fragen wenn sie davon ausgingen das jemand seine Familie suchte. Das hatte Nate als Auror schon öfters ausgenutzt und er war sich sicher, es würde hier auch klappen.
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    Re: Just a Dream of a perfect World

    Beitrag  Brianna MacAlister am 1/10/2016, 22:45

    Wieder einmal merkte Brianna wie die Wärme in ihre Wangen schoss, hörten sich seine Worte zunächst ein wenig zweifelnd an. Auch wenn er ihr dann klar machen wollte dass sie nicht an sich zweifeln sollte. Doch hatte Brianna nichts anderes in ihrem Leben gemacht als ein wandelnder Selbszweifel zu sein. Es war nicht einfach dies abzulegenm, zumal sie ja so überhaupt erst in diese Lage gekommen war. Die Todesser hatten sich ihre Zweifel zunutze gemacht, hatten daran herumgestochert und sie schließlich überzeugt. Für einen kurzen Moment hatte sie das Gefühl gehabt endlich irgendwo hin zu gehören, doch ebenso schnell war res verflogen, genau in dem Moment in dem sie die Angst und die Enttäuschung in Williams Augen gesehen hatte. Ein scharfer Schmerz durchzuckte ihr Herz, wie oft wollte sie sich damit noch selbstgeiseln? Sie vermisste ihren Bruder, ihre Mutter, ihr früheres Leben selbst wenn es ziellos gewesen war, so war es wenigstens nicht so voller Tod und Verderben gewesen wie jetzt.

    Wieder legte sie ihre Lippen um den Filter der Zigarette und zog daran, wobei ihr Blick auf den Rauch hängen blieb der sich über ihrem Kopf bildete. Doch musste sie Nate nun doch etwas verwirrt anblicken. "Hast du nicht dem Wirt gesagt dass wir frisch verheiratet sind? Und sind dann beide mit Gregorowitch verwandt, ist das nicht irgendwie ....uhm...auffällig oder widersprüchlich.", stellte sie fest und legte ihren Kopf schief. "Vielleicht bist du der entfernte Verwandte der Gregorowitch seine neue Frau vorstellen will, als eine Art Familientradition...so irgendwie was.", murmelte Brianna und zuckte mit den Schultern. Wieder zog sie an der Zigarette und fuhr sich nachdenklich über ihre Lippen. Die dicken Regentropfen prasselten immer stärker gegen die Fenster des Zimmers und lenkten den nachdenklichen Blick der Todesserin darauf. "Wobei...wenn sich herum spricht dass Unbekannte die mit Gregorowitch verwandt sind nach ihm suchen...und er davon Wind bekommt....", Brianna holte Luft und runzelte die Stirn "würdest du an seiner Stelle nicht erst recht untertauchen?"
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