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Schuljahr
1. Spetember - 30. Juni

Hogsmeade Wochenende
Ab dem 3ten Jahr, jedes 3te Wochenende im Monat

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  • Frühlingsferien:
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  • Sommerferien:
    1. Juni - 31. August


  • Der Weihnachtsball beginnt um 18:30 und endet für Schüler unter 17 Jahren um 24 Uhr für alle anderen gibt es ein Open End!

    Remus Lupin

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    Remus Lupin

    Beitrag  Remus Lupin am 1/8/2015, 22:56


    Remus Lupin








    ZweitcharaktereWeitergabeAvatarpersonRegeln
    Andrew SymatoNein, jeder soll sich die Mühe selbst machenDavid ThewlisJa




    Vor-&Nachname: Remus John Lupin
    Remus ist in der römischen Sage der Zwillingsbruder von Romulus, den Gründern Roms. Die Zwillingsbrüder wurden als Babys ausgesetzt und von einer Wölfin gesäugt, so dass sie überleben konnten.
    Remus Spitzname bei seinen Schulfreunden war Moony, es war die Anspielung auf die Mondabhängigkeit bzw. Mondfurcht.

    John ist die englische und niederdeutsche Ableitung des hebräisch-griechischen Johannes, (Jahwe ist gnädig).

    Spitzname: Lupin

    Geburtsjahr: 10 März 1960,

    Wohnort:In London bei Dora Tonks "In the little crazy home"

    Blutstatus:Halbblut
    Er ist ein absolut guter Charakter, setzt sich für die Schwächeren ein und versucht ihre verborgenen Stärken zu ergründen.






    StärkenSchwächenVorliebenAbneigungen
    - humorvoll
    - freundlich
    - tolerant
    - loyal
    - ideenreich
    - intelligent
    - ruhig
    - ängstlich (um andere)
    - verschlossen (Remus redet nicht über Gefühle)
    - gequält wegen seines zweiten Ich´s
    - verstellt sich
    - Nimmt nicht gerne Hilfe an
    Er kann so interessant unterrichten, dass es der ganzen Klasse richtig Spaß macht.Remus liebt Schokolade. Sie ist sein Allheilmittel und hilft bei ihm gegen alles. Er sieht sich gerne in der Natur um und macht regelmäßig Spaziergänge. Gerne liest er auch oder reist durch die Welt, wobei das seit seiner Arbeit im Orden des Phönix nicht mehr so wichtig für ihn ist. Er entspannt gerne mit einer Tasse Tee vorm Kamin und denkt nach.Remus ist ein sehr ruhiger Mensch und genießt deshalb auch jeden ruhigen Moment. Gerne hat er auch mal einen Abend mit seinen Freunden, wo sie gemeinsam Tee trinken können und einfach nur reden.Todesser sind häufig in jenen Tagen, sie quälen die Unschuldigen und töten scheinbar wahllos, kein Wunder also das Remus diese Mensch aufs tiefste verachtet, da sein Gerechtigkeitssinn äußert ausgeprägt ist.
    Er verabscheut Ablehnung, Vorurteile, Intoleranz und Missgunst. Zudem hasst er die Lehren von der herrschenden Art der Reinblüter.Auch Alkohol gehört zu jenen Dingen, welcher er niemals gutheißen wird da er es für sinnlos, gefährlich und völlig stumpfsinnig hält seine Sorgen damit zu ertränken.Und, natürlich, verabscheut er sein Wolfsdasein. Aufgrund dieser "Krankheit" vermag er es nicht Silber zu berühren oder zu lange auf der Haut zu tragen.


    Charakter
    Vielschichtig wäre wohl das richtige Wort um seinen Charakter zu beschreiben. Er ist ein ausgesprochen freundlicher Mensch und obwohl er selbst so viel Hass und Abneigung erfahren musste, versucht er stets auf andere zuzugehen und ihnen Hilfe anzubieten, wenn sie sie gebrauchen können. Ruhig und ausgeglichen blickte er meist in den Tag vor sich, doch auch diese Zeiten haben sich geändert. Nach dem Verrat von Severus und Dumbledores Tod scheint sich der Braunhaarige weiter zurückgezogen zu haben. Die Bedrohung, die von Voldemort und
    seinen Anhängern ausging schlug sich auf seiner Laune wieder. Der einst so optimistische Mann begann zu misstrauen und oft focht er einen inneren Kampf mit sich aus, wie er sich in Zukunft verhalten sollte. Hatte er einst gedacht, und sei es noch so fraglich gewesen wieso, Severus hätte die Seiten gewechselt, war endlich auf ihrer Seite, so war er eines
    Besseren belehrt worden.Ebenso tat es sein guter Freund Peter. Der ebenfalls auf die Seite des Bösen wechselte. Das war eigentlich noch schlimmer für ihn den als Todesser hatte er sie alle hintergangen. Dies war ein schlimmer Schicksaalsschlag.Vertaue nie jemanden der Schwächer wirkt schwor sich Lupin daraufhin.

    Naiv konnte man ihn beschreiben, klammerte er sich nun an seine noch vorhandenen Freunde. Minerva, das goldene Trio und vor allem Tonks waren die letzten Bezugspunkte, die er nun noch hatte. Nichts desto trotz ist der Kampfgeist des Werwolfs nicht erloschen. Mut, eine Eigenschaft der Gryffindor, war auch ihm gegeben, was jedoch nicht hieß, dass er unüberlegt handelte. Im Gegenteil, meist zögerte er sogar viel zu lange um gründlich alle Vor- und Nachteile abzuwiegen. Durch seine Gefühle zu Tonks war etwas weiteres in ihm aufgelodert, mehr noch als all die Jahre zuvor: ein Beschützerinstinkt. Er kannte seine Selbstzweifel, kannte die Angst Tonks in seiner Werwolfform zu verletzen nur zu gut um sie fast wie ein rohes Ei zu behandeln. So gesehen meidet er sie in den Nächten rund um den Vollmond.

    Remus war in Hogwarts um einiges Vernünftiger als Sirius und James, auch ruhiger. Er mochte Snape nicht leiden, aber er ärgerte ihn nicht auch noch zusätzlich, da er selbst auch nicht gerne geärgert wurde. Manchmal holte er Sirius und James wieder auf den Boden, jedoch nur, wenn sie wirklich sehr übertrieben. Zwischendurch foppte er Snape schon auch, aber meistens nicht Grundlos. Als Schüler war Lupin meistens unsicher, weil er angst hatte, dass seine Freunde hinter sein Geheimnis kommen könnten. Als sie das taten und es positiv ausfiel, stärkte das sein Selbstbewusstsein um einiges und auch sein Selbstwertgefühl.
    Heute ist Lupin geduldig und hilfsbereit. Jedoch ist es kein Wunder, dass der Werwolf unter "Bindungsängsten" leidet. Er möchte niemanden mit seinem Werwolfdasein schaden und versucht deshalb, die Bindungen immer sehr oberflächig zu halten. Natürlich gibt es Ausnahmen, allerdings sind diese sehr selten. Er hat einfach zu große Angst, andere zu verletzen, hadert zu sehr mit seinem Schicksal. Durch seine Beziehung mit Tonks hatte er aber gelernt das auch Werwölfe liebenswert sind und lieben dürfen. Sein größter Wunsch ist es mit ihr eine halbwegs normale Beziehung zu führen und eine Familie zu gründen.Sein inneres Tier zu bändigen und es so gut wie möglich zu kontrollieren.Um seine Familie ernähren zu können, hätte er am liebsten wieder eine Anstellung in Hogwards. Das unterrichten der Schüler machte im sehr viel Freunde und er konnte es direkt auch an ihnen sehen, das sie ihn ebenso für einen idealen Lehrer hielten. Auf Lupin kann man sich immer verlassen und nie im Leben würde er seine Freunde verraten.

    So stand er sofort wieder bereit in den zuvor aufgelösten Orden des Phönix zu treten. Unternahm einiges mit Sirus bis zu seinem Tot. Ebenso hat er ein gutes Verhältnis zu den Weasleys, Moody und Hagrid wo er schon des öfteren einen Unterschlupf gefunden hatte. Zu Harry hatte er eine besondere Beziehung, da ja seine Eltern James und Lily zu seine besten Freunden zählten.Er war der junge der sie alle von Voldemord retten konnte und Harry erinnerte Remus in so verschiedenne Dinge an sie. Da Sirus nicht mehr da war, übernahm Remus den versuch für Harry da zu sein wo er nur konnte.
    Mit seinen Eltern kam er immer gut zurecht, obwohl ihm sein Vater eine große Bürde auferlegt hatte, verzieh er diesem. Als sein Vater in einem Kampf mit einen Todesser ums Leben kam, brannte ihn ihm neue Wut auf und verstärkte nur den drang gegen den Bösen Lord und seine Schergen vorzugehen. Es machte ihn sehr traurig das er seinen Vater in seiner letzten Stunde nicht beistehen konnte und schwor Rache zu nehmen. Seiner Mutter hatte er zu verdanken, dass sie ihn immer zu schützen versuchte und ihn über alles liebte. Er schwor sich wenigsten Sie zu schützen und ihren Aufenthaltsort geheim zu halten.


    Aussehen
    AUSSEHEN:
    Von Natur aus ist Remus ein hochgewachsener Mann, der allerdings weniger athletisch, als viel mehr schlaksig und leicht abgemagert erscheint, obwohl auch in seinen Gliedern eine Kraft ruht, die man nicht unterschätzen sollte. Außerdem ist er sehr blass, da die ständige Sorge um seine Mitmenschen und die "Krankheit" ihm zu schaffen machen. Sein äußeres Erscheinungsbild zeigt, dass er nicht gerade viel Geld hat. Er trägt meist alte Umhänge.Remus Alter wird öfter überschätzt als ihm lieb ist. Seine Haare, die vereinzelt von einigen grauen Strähnen durchzogen werden und der immer müde Ausdruck auf seinem Gesicht lassen den Mann um eine Jahre älter wirken, als er wirklich ist. Tatsächlich ist es so, dass die monatlichen Transformationen ihre Spuren hinterlassen haben. Einige Narben überziehen Lupins gesamten Körper, die er sich in Wolfsform und im Zustand größter Raserei selbst zugefügt hatte. Die hellbraunen Augen wirken eingefallen und der Blick wage. Durch sein „Wolf-Problem“ ist der ehemalige Lehrer stets knapp bei Kasse und dementsprechend alt und heruntergekommen ist seine Kleidung. Ausgetragen und ausgebeult, an einigen Stellen geflickt konnte er schon damals nicht mit seinen Kollegen mithalten, zudem sah man ihm damals seine kleine Schwäche für Schokolade an. Etwas, das sich in der Zwischenzeit geändert hatte.


    AUGENFARBE:
    Seine Augen sind braun, aber wenn er ein Werwolf wird grün.

    HAARFARBE:
    Remus hat braune Haare. Er trägt sie relativ kurz, meistens bis zu den Ohren. Ebenso trägt er einen braunen etwas zerzausten Schnauzer.

    Besonderes
    BESONDERHEITEN:

    Bei Vollmond verwandelt er sich unter großen schmerzen in einen Werwolf, da er als keiner Junge von Werwolf Fenrir Greyback gebissen wurde. Der ehemalige Lehrer versteht es sehr gut den Patronus-Zauber anzuwenden. Durch seine kurzzeitige Lehrtätigkeit kennt er sich außerdem mit vielen magischen Geschöpfen aus und weiß sich gegen sie zu verteidigen.


    Familie
    VATER: John Lupin - getötet

    Remus Vater war Angestellter im Ministerium. In der Abteilung Tierwesenbehörde hatte er mit allerlei seltsamen Geschöpfen zu tun. Er erzählte jedoch seinen Sohn nicht viel davon.
    Seine Arbeit brachte es mit sich das er kaum zu Hause war und viel in den Gebieten herumreiste. Irgendwan dürfte er einen gewissen Greyback getroffen haben, den er wohl auf das tiefste beleidigt hatte. Jedenfalls rächte er sich dann in einer sehr hinterhältigen Art und Weise.
    John war ein freundlicher und umgänglicher Mann, wenn er nicht im Ministerium war, dann lebte er mit Remus Mutter Marie in dem kleinen Örtchen Stirling in Schottland.Er beherrschte die Kunst der Zauberrei und setzte diese auch mit bedacht ein. Im Zuge der wirren um die Machtübernahme im Ministerium fiel er den Todessern zum Opfer.


    MUTTER: Marie Lupin - 57 Jahre - Hausfrau

    Marie ist eine liebevolle Hausfrau und Mutter.Als Muggel musste sie das Geheimnis welches ihr Mann mit ihr teilte bewahren. Auch in der Zauberwelt, hatte sie eine harte Bürde zu tragen, denn die Verwandlung ihres Sohns in einem Werwolf wurde als Krankheit angesehen. Darum vermied sie es öffentlich zu machen, um ihren Sohn ein angenehmes Leben zu bieten. Marie war es die herausfand, dass ich gebissen wurde und gemeinsam mit seinem Vater setzten sie alles daran um ein Heilmittel zu finden. Leider schien es aber keines zu geben. Sie konnten jedoch erreichen das er in Hogwarts aufgenommen wurde. Dafür waren sie Albus Dumbledore sehr dankbar.
    Sie lebt bis heute noch versteckt in Stirling.


    Hogwarts
    HAUS: ehemals Gryffindor (Vertrauensschüler)

    BERUF: ehemals Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste, Mitglied im Orden des Phönix

    Zauberutensilien
    ZAUBERSTAB:Remus Zauberstab hat einen satten Braunton mit dezenter dunkler Maserung. Die Oberfläche ist glatt. Der Griff ist durch eine leichte Zierkante abgegrenzt und dunkler gefärbt. Die Oberfläche ist sehr wellig und die Spitze des Griffs ist mit einer großen Kugel versehen. Er ist 13,4 Zoll lang und aus Nussholz daher weniger biegsam. Sein Kern ist aus einer Drachenherzfaser gemacht.

    HAUSTIER: derzeit keine, außer wie wohl bei allen anderen Zauberern üblich ein Eule für den Briefverkehr.
    Einen flinken Waldkautz, Namens James nenne er sein eigen.


    Lebenslauf
    Aufgewachsen in einem wohl behüteten schottischen Vorort, der ihm bereits damals die Möglichkeit gab täglich die sanften Hügel zu besuchen konnte er als Kind nicht glauben, dass diese Idylle von irgendetwas unterbrochen werden konnte. Lange Tage verbrachte er in der rauen Natur des Hochlandes, spielte in den Tälern unbetrübt von Ärger oder Angst. Seine Eltern, eine Hausfrau (sie war ein Muggel und hatte ihren Mann bei einem ziemlich dummen Zwischenfall der viel Stolpern und Gefluche beinhaltet kennen und lieben gelernt) und sein Vater welcher als Zauberer im Ministerium arbeitete, versuchten ihrem einzigen Kind eine wahrhaft schöne Kindheit zu gestalten und ihm all die Liebe zu geben, welche sie in sich trugen.

    Es gelang ihnen und Remus wuchs zu jenen gütigen Menschen heran welcher er einst werden sollte, frei von Vorurteilen und doch aufgrund des mangelnden sozialen Kontaktes ein Einzelgänger, der durch seine reservierte Art kaum Anschluss fand, auch in den Jahren in welchen er eine nicht magische Schule besuchte, gab es nur ein oder zwei Menschen welchen er sein Vertrauen schenkte, sie aufgrund seiner Lykanthropie allerdings niemals zu nahe an sich heran ließ. Allerdings war sein Leben vorher wahrlich ein glückliches.Doch es kam die Nacht in der einen Teil seiner Seele verlor und der Wolf von ihm Besitz ergriff. Zu lange war er in dieser Vollmondnacht draußen geblieben.Er erinnerte sich nur doch daran wie er um sein Leben rannte, wie scharfe Klauen und Zähnen nach ihm schnappten und an sein eigenes Blut, das aus seinen Adern lief. Die Schnauze des braunen Monsters schnappte unaufhörlich bis sein Vater es schaffte den Werwolf zu vertreiben und den völlig geschockten und kaum mehr ansprechbaren Remus in das Haus zu tragen. Erst später sollte er erfahren, das Fenrir Greyback ein berüchtigter Anhänger Voldemorts sich auf diese Weise an John Lupin zu rächen gedachte, aufgrund das dieser ihn einst in die Quere kam.

    Von diesem Moment an war er nicht mehr der gleiche liebevolle Mann, denn zuviel Zeit verbrachte er einsam in Nachforschungen vergraben über die Möglichkeiten einer Heilung für seinen Sohn und erging sich in Selbstvorwürfen, die das gesamte Familienleben beeinflussten.
    Als Kind vermochte er kaum zu verstehen was mit ihm geschah, warum in den Augen seiner Mutter plötzlich solche Angst zu lesen war und warum sein Vater ihn nun anders in die Arme schloss als vorher. Er wusste nur das etwas merkwürdiges, wildes Einzug gefunden hatte in seinen Körper und das die Schmerzen ihn in den Vollmondnächten fast wahnsinnig zu machen drohten. In den Büchern welche er las erkannte er das Wesen wie er stets verhasst und gejagt wurden, das nichts gutes in ihnen ruhte und sie eine Gefahr für jeden `Normalen`. Diese Worte vergaß er nie.
    Einige Monate vor seinem elften Geburtstag bekam der verschüchterte und einsame Junge die Einladung nach Hogwarts zu gehen, da er bereits vor Jahren die ersten Anzeichen der Magie gezeigt hatte.
    Einige Augenblicke lang glaubte er, dass dies nicht wahr sein könnte, da er doch als potenzielle Gefahr niemals auf die anderen losgelassen werden dürfte. Doch er erfuhr, dass seine Eltern sich lange und ausgiebig mit dem Leiter der Schule verständigt hatten und dass ihm dieses Privileg am Ende doch gewährt wurde, natürlich unter Auflagen.Endlich schien es wieder Glück zu geben. Obwohl er wusste, dass er niemals zu enge Freundschaften schließen durfte, freute er sich auf die Zeit und all die neuen Dinge die er dort erlernen würde.

    Remus nahm sich vor nur flüchtig mit seinen Mitschülern Kontakt zu pflegen aufgrund der Angst vor der Entdeckung und der Ablehnung welche ihn erwarten würde. Damals hatte er nicht mit der Hartnäckigkeit eines James Potters und eines Sirius Blacks gerechnet, die sich anscheinend vom ersten Tag an zu Aufgabe machten den reservierten Jungen aus seinem Versteck zu locken. Schließlich sollte es ihnen gelingen und als auch Peter Pettigrew zu Gruppe stieß waren sie geboren, die berüchtigten Rumtreiber, welche oftmals nur Scherze im Kopf hatten (Remus weniger, da er sich auf das Lernen konzentrierte) und allerlei Dummheiten trieben, bevorzugt mit den verhassten Slytherins.So wurde auch eine spezielle Karte gemacht die die drei Freunde mit ihren Spitznamen kennzeichneten und zwar James Potter (Krone), Sirius Black (Tatze), Peter Pettigrew (Wurmschwanz) und Remus Lupin (Moony). Diese Karte half ihnen in den ein oder anderen brenzligen Situationen.

    Irgendwann gab es keine Ausflüchte oder Ausreden mehr wohin Remus einmal im Monat verschwand und seine Freunde waren kaum zu dumm die Anzeichen falsch zu deuten und so erkannten was er wirklich war. Und zu Remus Überraschung verstießen sie ihn nicht, sondern suchten nach einem Weg ihm zu helfen, was sie auch schafften.
    Zusammen bewältigten sie Jahr um Jahr in Hogwarts und der anhaltende Häuserkampf zwischen Gryffindor und Slytherin, sowie Lupins „kleines haariges Problem“, wie es seine Freunde gern nannten, schweißten sie enger zusammen. James, Sirius und Peter wurden sogar seinetwegen Animagi nur um ihm die einsamen Stunden als Werwolf leichter zu machen. Sie begeleiteten ihn immer bis in die heulende Hütte und obwohl Remus dies erst vehement abgelehnt hatte, weil die Gefahr sie zu verletzen einfach zu groß war, so war er doch froh sie um sich zu haben. Zumindest beruhigte die Anwesenheit der Freunde den Werwolf, den Sirius und James bald Moony tauften, etwas. Im Laufe der Jahre kristallisierte sich eine Feindschaft zwischen seinen drei Freunden und Severus Snape heraus. Wo immer sie sich über den Weg liefen bekriegten sie sich und Remus, der zu einem Vertrauensschüler ernannt worden war, schwankte zwischen schlechtem Gewissen und Hilflosigkeit, wenn Sirius und James ihm wieder einen ihrer Streiche spielten.
    Es erinnerte ihn daran das er selber auch anders war. So versuchte er er sie immer zur Besinnung zu bringen, was nicht oft gelang.

    Es schien die glücklichste Zeit seines Lebens zu sein, als James auch endlich Lily Evans ausführten und die beiden ein Paar wurden und heirateten.Remus schloss sich genauso wie seine Schulfreunde nach Schulabschluss dem Orden des Phönix an um gegen Voldemort und seine Schergen vorzugehen. Die Freundschaft wurde beeinträchtigt, als James und Lily Potter offenkundig ausspioniert wurden und Remus in Verdacht geriet, der Spion Voldemorts zu sein. Deshalb weihten Sirius und James ihn nicht ein, als statt Sirius der unfähig erscheinende Peter zum Geheimniswahrer für den Aufenthaltsort der Potters gemacht wurde. Die Jahre vergingen und der Sohn der Potters wurde geboren. Während einer düsteren Nacht wurden die Eltern der Potters von Peter an den Dunklen Lord verraten der diese umbrachte.
    Remus so wie Sirus dachten das Peter den Todessern ebenfalls zum Opfer fiel denn er war danach verschwunden. Als die Gefahr von Voldemord vorübergehend gebannt war. Wurde es auch Still um den Orden. Sirus sein bester Freund, wurde vom Ministerium beschuldigt, James und Lily getötet zu haben daher wurde er nach Askaban verbannt. Remus wusste nicht mehr wem er trauen konnte, es war für ihn ein harter Schlag. Jedoch zweifelte er an der Schuld seines Freundes.

    Es war schwer für ihn nach der Schule einen Beruf zu finden, den zu viel Misstrauen herrschte unter den Zauberern und so lebte er die Jahre in äußerst ärmlichen Verhältnissen. Er fand dann eine kleine Wohnung, die er zu seinem privaten Reich machte und in die er die einsamen Stunden mit seinen Büchern verbrachte.
    In Harrys dritten Schuljahr kam Remus dann als Verteidigungslehrer gegen die dunklen Künste nach Hogwarts. Dass Dumbledore bereit war, ihm trotz seiner Werwolf -Verwandlungen auf eine Lehrerstelle zu berufen, sties in der Lehrerschaft auf Vorbehalte. Professor Snape äußert zusätzlich gegenüber dem Schulleiter Bedenken, er sei immerhin ein früherer Schulfreund des gefährlichen Askabanausbrechers Sirius Black gewesen. Dumbledore setzt sich aber über alle Warnungen hinweg. Auf sein Geheiß hin musste Snape ihm jeden Monat eine Dosis des neuentwickelten sog. Wolfsbann-Trank brauen, dank dessen Einnahme konnte er während der Verwandlungsphasen sein Bewusstsein wahren und als harmloser Wolf in sein verschlossenes Büro zurückziehen. Da der Schulbeginn direkt nach einer Vollmondnacht stattfand, nutzte Remus den Hogwarts Express für meine Anreise, um den entgangenen Schlaf nachzuholen. Deshalb konnte er die Schüler bereits während der Fahrt vor einer Dementorenpatroullie schützen. Seine anschauliche Unterrichtsgestaltung begeistert die Schüler. Er ermutigte die Ängstlichen und erkannte die Stärken in scheinbaren Schwächen von Einzelnen.Gegen Ende des Schuljahres konnte Remus und Sirius herausfinden das Peter Pettigrew noch lebte und gemeinsam Harry und seinen Freunden begreiflich machen, was dieser wirklich getan hatte. Dies ermöglichte auch seinem Freund Sirus die reputation was Remus sehr freute. Trotz seiner Beliebtheit musste er am Ende von Harrys dritter Klasse die Stelle räumen. Durch eine gezielte Indiskretion outet Severus Snape ihn gegenüber den Slytherins als Werwolf. Daher verlies daraufhin er daraufhin die Schule, weil er selbst aufgrund der aktuellen Erlebnisse die Gefahr für die Schüler zu groß fand und den Protesten besorgter Eltern zuvorkommen wollte.
    Nach seiner Zeit als Lehrer hat er es wieder zunehmend schwerer eine Anstellung zu finden, weil neue im Zaubereiministerium ausgearbeitete gesetzliche Vorschriften dies so gut wie unmöglich machten. Seine finanzielle Situation war deshalb schlecht, was wieder an seiner schäbigeren, abgenutzteren Kleidung zu sehen war. Jedoch half er hie und da bei Ordensmitgliedern aus und bekam so etwas Geld.

    Wie schon im ersten Orden des Phönix kämpft er auch von Anfang an im zweiten gegen Voldemorts dunkle Herrschaft. Aufgrund seiner ruhigen, überlegten und umsichtigen Handlungsweise ist er im Orden anerkannt und geschätzt. Dort begegnete er auch zum ersten mal der Tonks. Die er zuerst kaum wahrnahm. Zu sehr war ihm die Furcht das er ihr was antun konnte.Doch mit der Zeit kamen sie sich näher und es folgte die ein oder andere Verabredung. Dann kamen ihm wieder Selbstzweifel und er ließ sie bei einer Verabredung sitzen. Daraufhin zog er sich in den Untergrund zurück. Er lebte mit Seinesgleichen und dort Informationen für den Orden sammeln. Eine nicht besonders schöne Aufgabe, doch begriff er
    schnell dass er die einzige Möglichkeit schien die Bewegungen der Lykanthropen zu begutachten. Erneut traf er auf Fenrir Greyback und auch wenn dies nur flüchtig war, entbrannte erneut der Hass auf jenen Mann.

    Der Tod von Sirus musste Remus schmerzhaft verdauen, in dieser Zeit der Trauer half ihm Tonks weiter. Die beiden Verband etwas was er nicht für möglich gehalten hatte. Es entwickelte sich mehr. Obwohl und gerade weil er in Tonks verliebt ist und sie auch seine Liebe erwiderte, hatte er als Werwolf weiterhin große Hemmungen, eine Liebesbeziehung mit ihr einzugehen. In dem Sommer 97 ging es dann bei Tonks und Remus richtig auf und ab. Sie wollte immer mit ihm zusammen sein und wurde von ihm oft zurückgewiesen. Immer wieder begegneten sie sich und in Remus lebte noch immer ein riesen Zwiespalt ob er es eingehen sollte oder ob die Gefahr zu groß war. Immer wieder wollte Tonks näher bei Remus sein und ab und zu ganz selten lies er es auch zu. Doch kaum war der Moment des verlangens nach Nähe und Hingabe erloschen ging Remus wieder auf Abstand und war recht abweisend. An einem dieser Abende wo Remus sich einfach dem verlangen nach Nähe hingab entstand als Resultat Ted, aber Tonks verriet es ihm bis jetzt nicht.
    Nun versuchten Tonks und Remus mit einer gemeinsamen Wohnung in London ihre Beziehung zu festigen. Während sich Remus nach einem ordentlichen Job umsah, half er wieder bei einigen Ordensmitgliedern aus um so Geld zu bekommen und damit etwas zur Wohnung beisteuern zu können.

    © by Darkdew.
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    Remus Lupin

    Wohnort : London


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